Dienstag, 15. Oktober 2013

Kräuterkunde für Hunde

Puh waren das viele Informationen...aber gut, ich muss sie mir ja nicht merken, sondern mein Zweibeiner... ;-) der war jedenfalls sehr interessiert am Kräuterseminar vor ein paar Wochen...ich persönlich fand die Wanderung am interessantesten...als Hund ist man ja so eher der Praktiker ;-)


Margrit weiß viel über Kräuter...
© Foto: Antje Hachmann
Aber zuvor mussten Motzi, Fritz und ich uns in Geduld üben. Denn die Zweibeiner brauchen vor der Praxis eben erst die Theorie. Die vermittelte ihnen Rosi von Tierphysio Langenfeld und die Tierheilpraktikerin Margit Strieder. Die beiden erzählten über die verschiedenen Kräuter, wo man sie findet, welche Bestandteile man verwenden kann, wozu sie helfen und wie man sie zubereitet. So beispielsweise der Spitzwegerich gegen Husten oder Brennessel zum Entgiften.
...da können mein Zweibeiner und ich viel lernen!
© Foto: Antje Hachmann
"Hey, ich bin doch kein Blumenkind..."
© Foto: Antje Hachmann
Auf Kräuter-Jagd...
© Foto: Antje Hachmann
Gute Laune gabs auch...und daran hatten die Kräuter keinen Anteil :-)
© Foto: Antje Hachmann

Da Motzi starken Husten hatte, sammelten wir gerade Spitzwegerich auf der Wanderung ein. Rosi und Magrit erzählten da auch was zu anderen Kräutern, die uns spontan vor die Nase kamen... (ich hoffe mal, dass Maxi sich das alles gemerkt hat)

Husten-Tee für Motzi
© Foto: Antje Hachmann
Nach der Kurzwanderung bereiteten unsere Zweibeiner dann Tinkturen, Öle und Tees zu. Und ehrlich: Der Spitzwegerich-Tee hat Motzi echt geholfen! (Und mir als ich später nach dem Hundeurlaub auch Husten hatte ebenfalls!)













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