Donnerstag, 2. Juni 2016

Im Gespräch mit Günther Bloch: Der international anerkannte Kynologe warnt - Vorsicht vor Scharlatanen!

Auf in die Eifel! Die ist ja so schon immer eine Hunderunde wert, aber an diesem Tag ganz besonders. Denn wir sollten nach einer kurzen Gassirunde an der Erft einen ganz herausragenden Hundemenschen kennen lernen und interviewen...

Und beschnüffeln! *schwanzwedel*

Jaja, und beschnüffeln, Rico. Jedenfalls gehört er zu den absoluten Hunde- und Wolfskoryphäen. Denn zu unseren Fellfreunden forscht der Kynologe und Autor Günther Bloch schon seit über 40 Jahren! Nicht nur hierzulande gilt er als Experte, seit Anfang der 90er forscht er über Wölfe in Kanada (der gebürtige Kölsche Jung kommt bei dem Land ganz ins Schwärmen, vor allem die dortige Natur hat es ihm angetan).




Ist ja klar, du als 2-Beiner achtest mal wieder mehr auf sein Wissen! Dabei war der auch in anderer Hinsicht ganz schnüffeltoll! *schwanzwedelfreu* Diese Ruhe und Souveränität, die er ausstrahlte. Und er wurde niemals zudringlich zu mir! Er drängte mir kein Streicheln oder sowas auf! Das war voll entspannt. Und erst sein Geruch! Der war dagegen pfotastisch spannend! Nach so vielen Hunden und auch nach Wölfen roch seine Jacke...

Ein echt wuffiger Typ: Günther Bloch
Foto: Ira Prettycloud

Ja, schon klar, ich glaub, jetzt hat es jeder Begriffen, dass du ganz begeistert von ihm warst, Rico. Und von seiner Jacke... :-)

Na hör mal, so wie der mich vor anderen 2-Beinern verteidigt hat... *schwanzwedel*

Ach du meinst, als du die Passanten angewufft hast? :-)

Naja, ich hab ja schon oft gemerkt, dass du dich beim Arbeiten veränderst, dass du dann fokussierter bist...da muss ich eben die Wache über die Umwelt übernehmen... *ohrennachvorn*

Also: Rico übernehmen Sie - das ist dann dein Motto. :-D Und genau dabei, während ich Günther interviewte, kamen diese Passanten und starrten dich an. Das hab ich aber, wie du richtig feststelltest, nicht bemerkt, da ich mich ja auf das Interview mit Günther konzentriert habe. Und als du dann losgebellt hast, habe ich mich auf dich konzentriert.

Ja, ich weiß. Dann sind dir andere Leute immer recht egal. Das find ich ja auch gut so. *anlehn*

Und da hat dann Günther sich eingemischt...

Eingemischt? Der ist abgegangen und hat mich vor den Leuten verteidigt mit den Worten: „Was machen Sie für nen Punk! Der Hund bellt, ja und? Sie sehen doch, dass der Halter ihn im Griff hat. Alles in bester Ordnung und kein Grund sich hier unnötigerweise massiv zu beschweren!“ Was starren die mich und euch auch so an. *brummm*

Ja, ich erinnere mich, erst da habe ich bemerkt, dass die sich so echauffiert hatten. :-D

Du findest das lustig? *augenbrauehoch*

**Der Mensch-Hund-Code
von Günther Bloch und Elli H. Radinger
Klar, denn was interessieren die mich? Du bist mir doch da wesentlich wichtiger. Aber lass uns zum Interview zurück kommen. Denn Günther hat zusammen mit der Autorin Elli H. Radinger das Buch **Der Mensch-Hund-Code: Selbstbewusst durch den Dschungel der Hundeszene aus dem KOSMOS Verlag geschrieben. Darin geht es hauptsächlich um 3 Säulen: die Beziehung zum Hund, das Wissen über Hunde und um die zunehmende Anzahl und die Methoden der Scharlatane in der Hundeszene (wir haben ja in unserer Rubrik Watchdog auch schon öfters davor gewarnt; die Kapitel zu den "Scharlatanen" hatten mich vor Kurzem sogar zu dem Beitrag in unserer Watchdog-Rubrik inspiriert: Die Front verläuft zwischen den anständigen und den "antisozialen" Hundemenschen). Vor Letzteren warnt Günther eindringlich. Und wir hatten die Gelegenheit ihn zum Buchinhalt zu befragen; bei schönem Wetter nach einem seiner Seminare stellte sich Günther auf der Terasse der Erftstube unseren Fragen.


Günther Bloch
Foto: Ira Prettycloud


Im Gespräch mit Günther Bloch


Du forschst ja schon fast eine Ewigkeit über Wölfe. Nun kritisieren ja einige, dass nicht alles vom Wolf auf dem Hund übertragbar ist. Wie stehst du zu dieser Kritik? Und wie viel kann man auf den Hund transferieren?
Ich forsche seit 1992 an frei lebenden Wölfen. Zum Thema Vergleich: Denn wollten wir es richtig machen, müssten wir jede einzelne Hunderasse mit dem Wolf vergleichen um zu präzisen Ergebnissen zu kommen. Ansonsten sprechen wir von Basiswerten. Und diese Nullwerte könnten wir dann für weiter wissenschaftliche Vergleiche heranziehen. Immerhin sind ja nicht alle Rassen gleich, so sind die so genannten „nordischen Hunde“ meist näher am Wolfsverhalten dran, als beispielsweise Möpse oder Französische Bulldogge.


Die 2-Beiner haben Wichtiges zu bequatschen...
Foto: Ira Prettycloud

Die von dir zuletzt Genannten sind ja auch wegen der Überzüchtung ins Gerede gekommen...
Sprich es ruhig aus: Qualzucht! Das kommt auch daher, weil die Kritiker zum Hundezuchtgeschehen immer mehr aussterben. Beispielsweise Dr. Hans Räber aus der Schweiz; oder der kürzlich verstorbene Genetiker Dr. Helmuth Wachtel, der stets kritisch über Degenerationserscheinungen geschrieben hat. Und jüngere Forscher sind bisher nicht viele nachgewachsen. Ganz schlimm ist das Thema Qualzucht ja bei dieser neuen Mode der Hundeverzwergzung: den Tea Cup Dogs. Die kannst du gar nicht mehr richtig auf Kinder oder Artgenossen sozialisieren.

Wieso nicht?
Alleine körperlich: Die kannst du doch mit keinen anderen Hunden spielen lassen. Die Knochen könnte doch selbst ein tolpatschiger Chihuahua brechen. Aber auch mit anderen Menschen geht das kaum: Nimm beispielsweise mal Kinder. Wie willst du denen erklären, dass sie mit dem Hund vorsichtiger spielen sollen als mit einer Porzellanpuppe?

Was ist denn das Hauptproblem bei der Zucht?
Meist ist es die viel zu kleine Population, der allseits bekannt genetische Flaschenhals. Daraus ergeben sich die meisten Degenerationserscheinungen und Krankheitsbilder. Das können auch charakterliche Auffälligkeiten sein, wie extreme Unsicherheit, Panik und Angstaggression.

Aber es gibt doch auch eine Gegenbewegung. Immer mehr setzen auf Retrozucht...
Ja klar, einigen ist es damit auch ernst. Aber viele wittern hier nur das nächste luktative Geschäft. Auch diese Retro-Zucht verkommt bei einigen Züchtern zum Etikettenschwindel.

Während die reden, mach ich das Model :-D
Foto: Ira Prettycloud
Du sprichst ja häufig im Zusammenhang mit Hunden über Rudel. Doch streng genommen ist der Begriff doch bei Hunden falsch, oder?
Ganz wissenschaftlich korrekt ist der Begriff Rudel ein wenig schwammig. Dennoch ist ein Rudel zunächst einmal laut Definition vieler Wissenschaftler wie beispielsweise Marc Bekoff eine Gruppe von Individuen, die gemeinsam wandert, schläft, ruht, nach Futter sucht oder jagt. Das passt also! (lacht)

Und was macht dann eine gute „Rudelführung“ aus?
An erster Stelle steht da immer, einen Führungsanspruch und Verantwortung übernehmen. Im kollektiven Sinne für die Gruppe, aber auch individuell für jedes Mitglied. Ich muss Schutz und Geborgenheit bieten. Das ist formale Dominanz im richtig verstandenen Sinne.

Du hast in deinen Vorträgen Rudelführung des öfteren mit Moderation verglichen. Wie meintest du das?
(lacht) Genau wie u.a. ein guter Moderator bei einem Gespräch ausgleichend wirkt, den Schüchternen öfter anspricht, den Übermütigen öfter bremst, so muss auch ein „Rudelführer“ ausgleichend wirken. Damit keine Spitzen aufkommen und Situationen eskalieren. Kurz gesagt: Er muss für Ruhe und Ordnung sorgen, für Berechenbarkeit und Einschätzbarkkeit.

Das muss ja wuff-wichtig sein...*augenbrauehochgrübel*
Foto: Ira Prettycloud

Du sprachst ja schon Modeerscheinungen in der Hundeszene an. Derzeit hört man auch immer öfter den Begriff „Problemhund“ oder ähnliches. Du selber hast dem in deinem Buch „Der Mensch-Hund-Code“ ein Kapitel gewidmet. Ist das auch so eine Modeerscheinung?
(mit ernstem Blick) Oh ja! Und sogar eine sehr schlimme! Denn damit lässt sich trefflich Geld verdienen. Streng genommen gibt es nämlich kaum Problemhunde. [Anmk. d. Dog-Chefred. Rico: s. dazu auch unseren Beitrag über "Problemhunde".] Der Hund hat beispielsweise kein Problem damit, wenn er einem Hasen nachjagt. Selbst wenn er aggressiv gestimmt ist, hat der Hund damit absolut kein Problem. Das ist für ihn sogar völlig normal! Hunde sind eben authentisch und kommunizieren auch aggressiv-gestimmt. Aber schnell werden solche biologisch sinnvolle Verhaltenstendenzen als Problem dargestellt. Und was braucht man dann? Eine Therapie! Und die lässt sich wunderbar verkaufen, wenn man den Leuten einredet, sie hätten einen Problemhund.

Aber es gibt doch Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten...
Ja, aber in vielen Fällen kommen die Leute oftmals mit dem eigenen Leben nicht mehr klar und stülpen ihre eigenen Unfähigkeiten auf den Hund. (lacht) Daher bin ich ja auch für eine Sachkundeprüfung für Hundehalter VOR dem Anschaffen eines Hundes. Und der Beruf des Hundetrainers sollte ein Lehrberuf werden – mit Theorie und Praxis.

Während die beiden reden, passe ich auf...
Foto: Ira Prettycloud

Bei den vielen Denk- und Schulrichtungen was Hundeerziehung angeht, wird das aber schwierig. Die haben sich doch schon untereinander immer in den Haaren bzw. im Fell. Wie willst du das realisieren?
Es müsste ein gewisser Grundkanon vermittelt werden. Der besteht eigentlich aus nur zwei Grundrichtungen: 1) dem verhaltenstherapeutisch-medizinischen Ansatz und 2) dem verhaltensbiologischen Ansatz, einschliesslich genaue Kenntnisse zum hundlichen Ausdruckverhalten. Die müssten beide gelehrt werden, damit alle Trainer ein einheitliches Rüstzeug hätten. Danach kann ja jeder sich spezialisieren. Das ist bei anderen Lehrberufen wie Schreiner, Kaufmann oder andere auch nicht anders. Und da sollte es auch keine Ausnahmen geben, wie jetzt.

Während die beiden quatschen, mach ich mal ein cooles Gesicht... ;-)
Foto: Ira Prettycloud

Welche meinst du?
Na die Hunde-Vereine, die bisher von der Regelung nach § 11 des Tierschutzgesetzes befreit sind und keine extra Erlaubnis brauchen um Hunde zu trainieren. Nimm nur diejenigen, die oft noch mit ihren veralteten Methoden nach wie vor machen was sie wollen. Viele davon sind sogar Tierschutz relevant, insofern macht die Ausnahme sogar keinen Sinn! Und wieso sind Tierärzte eigentlich in einer bevorzugten Position?

[Anmk. d. Dog-Chefred. Rico: Etwa zu diesem Zeitpunkt wuffte ich die Passanten an und während Maximilian mit mir beschäftigt war, verteidigte mich Günther gegen die böse schauenden und sich beschwerenden Leute.]

Und woran scheitert das deiner Ansicht nach?
(winkt ab) Ach, vielen geht es doch gar nicht um den Hund, sondern nur ums Recht haben! Und oftmals ums eigene Portemonnaie! Das ganze ist ja mittlerweile eine richtige Industrie geworden. Zu meiner Zeit als Kind gab es kaum Hundeschulen. Das Konkurrenzdenken ist bei vielen dermaßen groß und das Niveau so niedrig, dass sie sich den ganzen Tag lieber mit Diffamierungen und Verleumdungen beschäftigen, als mit ihrem eigentlichen „angeblichen“ Beruf, dem des Hundetrainers. Und wer forscht noch? Zum Vergleich: Ich habe stets 25% meines Umsatzes für selbst finanzierte Freilandforschungsprojekte ausgegeben.

Sind das die Leute, die du in deinem Buch „Der Mensch-Hund-Code“ als Scharlatane bezeichnest?
Genau die meine ich! Die Idee kam mir zusammen mit einer Humanpsychologin. Wir wollten den Haltern ein gewisses Rüstzeug mitgeben, ihnen erklären, wie diese „antisozialen“ Personen denken und agieren. [Anmk. d. Dog-Chefred. Rico: s. auch unseren Beitrag zu den "Antisozialen".] So wie ein psychologischer Kompass. Damit sie besser informiert sind, wie solche Leute halt ticken und so nicht so leicht über den Leisten gezogen werden können.

Denn die Zeiten haben sich geändert: heute heißt es nicht mehr „im Zweifel für den Angeklagten“. In der Hundeszene gibt es derzeit so viele „antisoziale“ Auswüchse, dass man heutzutage besser zu vorsichtig ist und im Zweifel halt auch gegen den Angeklagten. Denn wir haben ja die Verantwortung für unsere Hunde, also müssen wir sie auch vor solchen Leuten beschützen. Aber auch uns selber, denn wenn der Halter verwirrt ist, ist es der Hund auch...

Na, spürst du meine Signale? *schwanzwedelanlehn*
Foto: Ira Prettycloud
Du meinst wegen der Signalübertragung?
(nickt) Absolut! Ein Hund spürt das sofort und reagiert darauf. Und diese Leute machen die Halter auch verrückt. Viele sind sind absolut egoistisch, rücksichtslos, mit maximaler Profitorientierung und verfolgen einen rigorosen Plan. Den haben die meisten Hundehalter aber nicht, weswegen sie ihnen schon im Nachteil sind. Die Halter sollten den Glauben ablegen, dass alle „Hundemenschen“ oder solche die sich dafür ausgeben, ihnen nur was Gutes wollen. Dem ist nicht so.

Und was wünschst du dir von den Haltern? Da gibt es doch sicher auch was zu kritisieren?
Klar! Dass sie sich besser informieren! Am besten aus mehreren Quellen und VOR dem Hundekauf. Wir bieten beispielsweise seit 40 Jahren auf der Hundefarm Eifel eine kostenlose Beratung an. Doch die wird so gut wie kaum nachgefragt...

(seufzt) Doch am meisten wünschte ich mir, dass sie mehr beziehungs-relevante (!) Zeit mit ihrem Hund verbringen. Und nicht dabei noch am Handy hängen oder im Internet surfen. Der Hund ist unser Bindeglied zur Natur. Das sollten wir nutzen und genießen. Ausserdem sollten Halter ihre Hunde genau beobachten. Aber auch das ganze drumherum. Hunde sind sehr gute Lehrmeister!


Bericht in der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" im WDR:




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Kommentare:

  1. Klasse Mann und ein schönes Interview!! Das war sicher sehr, sehr spannend ihn zu treffen :)

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    1. Danke! Ich kannte ihn zwar bereits von Vorträgen. Aber ihn so mal im Interview zu haben war echt toll!

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    2. Ja, du kanntest den zwar schon, aber ich noch nicht. War schon mega-wuff-spannend ihn mal direkt zu beschnüffeln! *schwanzwedelfreu*

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  2. Ein wirklich tolles Interview, in dem man die Liebe zum Tier förmlich spüren kann - und den Respekt. Das Buch von Günther Bloch ist gleich auf meiner Leseliste gelandet, das verspricht sehr lehrreich zu werden. Danke!

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    1. Nichts zu danken! Wir haben zu danken, für das nette Kompliment!

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    2. Also so gut wie Günther uns Hunde versteht, das geht nur mit sehr viel Liebe zu uns Hunden...und guter Beobachtungsgabe!

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  3. Es ist sehr schade, aber durchaus nachvollziehbar, dass sich ein so Großer aus der deutschen Hundeszene zurückzieht...
    Mit seinem Buch hat er uns allen, Hundehaltern und Hundetrainern, ein sehr lesenswertes Geschenk überlassen - Danke, Günther, ganz viel Freude in Canada!
    Es ist mir eine Ehre, Dich zu kennen!

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    1. Da hast du absolut Recht! Echt schade! Denn von seinem Wissen können wir alle noch so viel lernen...

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  4. Sehr schönes und interessantes Interview! Hatte schon schon länger nichts mehr von ihm gehört

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  5. Antworten
    1. Ach was, du kennst ihn doch auch von Vorträgen. Freu dich lieber über das tolle Interview!

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  6. Spannender Artikel. Lg Claudia Hundeseele

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  7. Ich finde diesen Bericht "mehr als gelungen" jeder der einen Hund besitzt oder anschaffen möchte oder auch diejenigen die im Beruf damit zu tun haben, sollten es sich mal zu Gemüte führen.....Ich finde es Klasse was er sagt, und es wurde interessante Fragen gestellt. Dazu Vielen Dank !

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