Dienstag, 28. November 2017

*[Produkttest] Das Bio-Nassfutter von Salingo mundete dem Döggelchen sehr

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🐶 Das Bio-Nassfutter von *Salingo hat aber schmackofatz geschmeck! *leftzenleck* Davon würd ich gern mehr essen. *freuwedel*

🐶 Das Bio-Nassfutter find ich pfotenstark!

Essen? So nennst du das also. 😃 Du hast es doch eher geschlungen – um nicht zu sagen „inhaliert“.

🐶 Während der Olle die Kamera einstellte, hatte ich den Großteil des Futters bereits verschlungen.

🐶 Also ehrlich, Alter, ich dachte du wüsstest, dass wir Hunde unser Futter schlingen. Wir sind doch Carnivoren.

Ja, aber auch beim Schlingen gibt es Unterschiede. 😉 Und so schnell wie der Napfinhalt verschwunden ist, hat es dir offensichtlich geschmeckt.

🐶 Das kannst du aber laut wuffen! *jawohlwoaff*

Ja, und das gilt für alle Sorten, die wir ausprobiert haben: Huhn mit Apfel, Kürbis & Zucchini; Pute mit Joghurt & Späzle; Pute mit Kartoffeln & Spinat; Wild mit Kartoffeln & Zucchini. Auch das Endergebnis konnte sich sehen lassen.

🐶 Das „Endergebnis“?

Ja, was hinten bei dir raus kommt. :-D Deine Haufen waren kleiner als bei Trockenfutter und recht fest. Ein Anzeichen dafür, dass du recht viel von dem Futter verwertet hast. Wenngleich es im Vergleich zum Frischfleich nicht ganz so gut war. Aber da wir ja viel unterwegs sind und ich keine Tiefkühltruhe mitnehmen kann, wäre das Futter meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative zum Barfen.

Außerdem hat mir auch gefallen, dass der Inhalt einzeln aufgelistet wird. Zumindest bei 2 der getesteten Sorten: bei der Pute mit Joghurt & Späzle (50,9% Muskelfleisch, 25% Herzen, 10% Leber, 7% Mägen) und Wild mit Kartoffeln & Zucchini (50,9% Muskelfleisch, 25% Herzen, 10% Leber, 6% Mägen). Warum das bei den anderen Sorten nicht auch so differenziert draufstand finde ich jedoch schade (dort stand nur 65% Fleisch und „tierische Nebenerzeugnisse). Aber auch diese Sorten hast du gut vertragen.

🐶 Das liegt sicher daran, dass es Bio-Hundefutter ist. *leftzenleck*

Ja, das denke ich auch. Dafür hat Salingo ja auch das Bio-Siegel erhalten. Das erhält Futter (ob für Mensch oder Hund) nur, wenn keine Gentechnik, keine synthetische Pflanzenschutzmittel eingesetzt oder Antibiotika verwendet werden. Jedes einzelne Produkt muss garantiert aus 100% biologischer Landwirtschaft ohne Massentierhaltung stammen. Auch darf es keine Geschmacksverstärker, Lock-, Konservierungs- und Farbstoffe enthalten.

🐶 Hey Alter, du hast da aber noch was vergessen...

So? Und was?

🐶 Die tollen Leckerchen! *sabber*

🐶 Lecker Kaninchenohre... *schmatz*

Ach ja! Die Kaninchenohren und die Fleischstreifen vom Kamel. Ja die hast du mit Wonne gekaut.😊

Der Fleischstreifen vom Kamel verschwand sogleich im Maul des Döggelchens. 😃

🐶 Eben! Und während du deiner Aufgabe als mein Cerebral-Interface nachkommst und diesen Beitrag mal online stellst, verschnabulier ich derweil mal was davon. *frechwedel*


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