Mittwoch, 18. März 2015

*[Buchvorstellung+Gewinnspiel] Hunde besser verstehen

Uuiiiiii, das Thema Hundeerziehung hat euch aber ziemlich geflasht. Vielen Dank für all euer positives Feedback zu meinem Beitrag Gedanken zu guten und schlechten Hundetrainern... und dem humoristischen Gastbeitrag von Antje Hachmann Oh Schreck, oh Schreck. Bis auf ein oder zwei felllose Primaten hat ihn ja auch jeder richtig verstanden *schwanzwedelfreu* Vor allem hatte ich ja in meinem Beitrag betont, dass man seine Fellnase beobachten, ihre Körpersprache lesen lernen soll. Daher freue ich mich euch heute 2 Bücher aus dem *Cadmos-Verlag zu dem Thema vorstellen zu dürfen, die ich dankenswerterweise auch verlosen darf.

Es braucht Verständnis um ein Team zu bilden - und Verständnis braucht Verstehen
© Foto: Antje Hachmann


**Mensch, versteh mich doch! von Sabine Thiele (109 Seiten)
Also manchmal sind die 2-Beiner schon seltsam: Sehen ein Verhalten von uns Fellnasen, welches nach ihrem menschlichen Verständnis unangemessen ist und ziehen die Schlussfolgerung: Problemhund. Dabei ist vieles für uns Hunde völlig normal. Das kann ja dann nur zu Missverständnissen führen. Das Buch erklärt daher, wie Hunde die Welt sehen und das menschliche Verhalten interpretieren und warum sie in bestimmten Situationen Angst, Aggression oder andere problematische Verhaltensweisen zeigen. Der Autorin geht es vor allem um ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund, aber um zu vertrauen muss man sich ja vorher verstehen. Gut finde ich, dass Sabine Thiele jeden Hund als Individuum sieht: "Eine universell richtige Hundeerziehungsmethode, ein Patentrezept für einen toll ausgebildeten Familienhund, gibt es meiner Meinung nach nicht. Jeder Hund ist ein Individuum, jede Rasse hat andere Bedürfnisse." 





**Hündisch für Nichthunde von Martina Braun (79 Seiten)
Nein, das ist kein Wörterbuch, also keine Angst, ihr müsst nicht Bellen und Wuffen lernen ;-) Die Autorin sieht jeden Hund eher als einen "Goldnugget" und der Mensch sollte sich daher als Goldschürfer betätigen (lustig, mein 2-Beiner schrieb früher oft über Rohstoffe, insbesondere Gold). Und ein guter „Goldschürfer“ sollte Sachkenntnis, Hartnäckigkeit, Geduld und vor allem Einfühlungsvermögen besitzen. Martina Braun sieht es als ein Abenteuer, aus einem rohen „Goldklumpen“ mit individueller Erziehung ein echtes „Goldstück“ zu formen – wohlerzogen und glücklich an der Seite seines Besitzers. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der nonverbalen Kommunikation zwischen Hund und Mensch. Vorbild für das Mensch-Hund-Rudel ist das Wolfsrudel. Wer das Verhalten von Wölfen beobachtet und erkennt, was unserem Hund von Natur aus mitgegeben wurde, wird seinen Hund besser verstehen. So wendet sie selber beispielsweise um zu bestrafen "den harten oder den weichen Schnauzengriff an, denn "dieser stammt aus dem natürlichen Verhaltensrepertoire unserer Hunde und wird als Maßregelung von ihnen verstanden". Ich bin ja auch der Meinung, dass die Menschen mehr auf Hündisch mit uns kommunizieren sollten, wie ich in meinem Beitrag betonte.




Aber bitte, probiert jetzt nicht alles ohne fachmännische Anleitung an euren Hunden aus. Denn es kommt auch auf die Intensität an! Ein Tipp: Versucht es erst mal an euch selber! So hat mein Cerebral-Interface sich mal bei einem Tellington TTouch Seminar an der Leine führen lassen (mit offenen und mit geschlossenen Augen) um so auch mal selber zu spüren, wie es ist an der Leine zu gehen und in die gewünschte Richtung gezogen zu werden.

Wenn ihr eines der Bücher gewinnen wollt, müsst ihr nur eine der beiden folgenden Fragen beantworten (Frage 1 für das erste Buch und Frage 2 für das zweite Buch) 

Fragen:


1) Was ist der Autorin Sabine Thiele besonders wichtig beim Hund-Mensch-Verhältnis?
2) Wie "verstehen" Hunde den Schnauzengriff?

Schreibt mir eure Lösung! Entweder als Mail, als Kommentar unter diesem Blogbeitrag oder meinem Post auf meiner Facebook-Seite. Unter den richtigen Antworten die bis einschließlich dem 31. März eintreffen verlose ich die Bücher. Pansiges Glück, drücke euch die Pfoten! *schwanzwedel*






*Sponsored Product; **Werbelink/Affiliate Link

Kommentare:

  1. Zu 1 : Der Autorin geht es vor allem um ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund, aber um zu vertrauen muss man sich ja vorher verstehen

    Zu2 : Er wird als Maßregelung verstanden

    AntwortenLöschen
  2. Huhu :) da mache ich droch gerne mit und versuche mein Glück!
    Schlabbergrüße Bonjo

    1. Der Autorin geht es vor allem um ein vertrauensvolles Verhältnis.
    2. Er wird als Maßregelung verstanden.

    AntwortenLöschen
  3. Dann versuche ich auch mein Glück :-)

    1. Der Autorin geht es um ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund.
    2. Er wird als Maßregelung verstanden.

    AntwortenLöschen
  4. Da haue ich doch gleich einmal in die Tasten.

    1. Der Autorin geht es um ein vertrauensvolles Verhältinis zwischen Mensch und Hund.
    2. Er wird als Maßregelung verstanden.

    AntwortenLöschen
  5. Das kann meinem Frauchen nicht schaden 😄

    1. Der Autorin geht es um ein vertrauensvolles Verhältnis.
    2. Er wird als Maßregelung verstanden.

    AntwortenLöschen
  6. Sabine Thiele ist es wichtig, dass Menschen versuchen zu verstehen, wie Hunde die Welt sehen und das menschliche Verhalten interpretieren. Daher sei es für HundehalterInnen enorm wichtig, die Wahrnehmungswelt ihrer Hunde zu veestehen und sich bei der Kommunikation mit ihnen drauf zu beziehen. Es geht ihr um Vertrauen als Grundlage einer jeden Beziehung und um das zu erreichen, muss man sich zunächst erst einmal verstehen! Ein Bch ber das ich mich gewiss sehr freuen würde, zumal ich mit meinen Hunden sehr viel körpersprchlich kommuniziere - soweit es meine eigenen körperlichen Möglichkeiten zulassen.

    Nach Martina Braun verstehen Hunde den Schnauzengriff als Maßregelung, also als Einschränkung ihres persönlichen Handlungsspielraumes. Allgemein sollte aber bekannt sein, dass die mal wieder benannten Wölfe diesen (Über)Schnauzgriff nur bei Welpen und Schnöseln anwenden. In der Kommunikation unter erwachsenen Hunden kommt dieser nicht vor. Anders der Schnauzgriff in das seitliche Maulfell, der unter Hunden und Wölfen die ultinmative Maßregelung ist. In der Hoffnung, dass Frau Braun dieses unter ‚weichem‘ Schnauzgriff versteht, wäre ich sehr gespannt auf dieses Buch!

    Unterm Strich: Ich würde mich über beide Bücher sehr freuen!

    Viele tierliebe Grüße
    von
    Severine mit Luna und Milow

    AntwortenLöschen
  7. 1) Es geht ihr um „…ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund“ das man sich auch einmal Gedanken macht und nicht direkt meint das man einen Problemhund an der Leine hat, sondern manchmal ein normales Verhalten des Individuum –Hund- ist.

    2) Der Schnauzengriffe ist eine „Maßregelung“, der in hartem und weichem Griff unterschieden wird, dies ist in der Regel ein natürliches Verhalten um zu sagen Stopp es reicht.

    Liebe Grüße :)
    OG Benrath-Reisholz
    i.A. Denise

    AntwortenLöschen
  8. (1)Es geht ihr um ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund.
    (2) Der Schnauzengriff dient der Maßregelung.

    Liebe Grüße,

    Alex

    AntwortenLöschen
  9. Da machen wir doch glatt mit:

    1 : Der Autorin geht es vor allem um ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mensch und Hund
    2 : Er wird als Maßregelung verstanden

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

    AntwortenLöschen
  10. Die Gewinner stehen fest!

    Einen wuffigen Glückwunsch geht an

    Severine Martens, die das Buch "Mensch, versteh mich doch" von Sabine Thiele gewonnen hat und an
    Thanja Rössner, an die das Buch "Hündisch für Nichthunde" von Martina Braun geht.

    Viel Spaß beim Lesen! *woaff*

    AntwortenLöschen
  11. Ich hab' was gewonnen, juchee! *froi* *rumhüpf* *wuffundwedel* *jubel* .... Echt? Ich? Wo ich doch nie was gewinne!

    Dankeschön Ihr beiden, ich freue mich riesig :)

    Severine

    *wuff*

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Na dann gratulier ich dir gleich doppelt! :-)

      Löschen