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Sonntag, 9. Juni 2019

Des Döggelchens 7. Geburtstag

Eine Liebeserklärung an meinen Hund

Heute vor 7 Jahren sollst du das Licht der Welt erblickt haben. Naja, in deinem Fall war es eher die Dunkelheit des Kellers, in dem du deine ersten 11 Lebenswochen verbracht hast (hier findet ihr Ricos Geschichte). Und so ganz genau weiß daher auch keiner dein Geburtsdatum. Aber Letzteres ist mir auch egal. Ich danke dem Universum einfach, dass es dir Leben geschenkt hat - egal, welcher Tag es war. Ebenso sehr danke ich dem Universum, dass es unsere Lebenswege hat kreuzen lassen.


2 verschiedene Arten, 2 Körper - und dennoch eine Einheit
Foto:  Ruggero De Pellegrini

Völlig egal, also, an welchem Tag du, mein kleiner Doggen-Wookiee, geboren wurdest - für mich zählt nur: Hauptsache DAS. Es könnte daher jeder beliebige Tag sein - es ist eh jeder Tag mit dir ein Geschenk. Aber der Einfachheit halber nehmen wir mal einfach das Datum, was der Tierarzt vom Veterinäramt geschätzt und in deinen Impfpass eintrug. Es ist nur ein Tag, einer von vielen, die du besonders machst.

2 Dickköppe im Herzen vereint
Ich werde nie unsere 1. Begegnung vergessen - den Tag, den wir seit dem als unseren gemeinsamen Geburtstag feiern. Du warst ein kleines Häufchen Elend. Plattfüßig, unterernährt, stumpfes Fell. Und doch spürte ich dich so intensiv. Auch wenn ich länger als du gebraucht habe, aber mir war klar: Wir gehören zusammen.

Viel ist geschehen, seit du in mein Leben tratest und es um mehr als nur Facetten bereichert hast. Damals noch ein kleiner Welpe, der nichts kennen gelernt hatte und meinen Schutz bedurfte; dann als neugieriger Junghund, dessen Übermut ich so manches Mal bremsen musste. Und mittlerweile? Ich könnte nicht stolzer sein: Du bist zu einem selbstsicheren, (recht) souveränen und (molossertypisch) eigenständigen Hund herangewachsen - und wir immer mehr zusammengewachsen. Wenn der Spruch stimmt, dass jeder den Hund bekommt, den er verdient, dann frag ich mich, womit hab ich DICH verdient...

Manchmal muss ich schon schmunzeln, wenn wir Gassi gehen: Fast wie ein altes Ehepaar, das sich nicht mehr viel zu sagen hat - aber im positiven Sinne. Denn wir verstehen uns beinahe wortlos. Eben wir alte Freunde, die sich so gut kennen, dass schon Blicke reichen.


2, die sich wortlos verstehen...
Foto: Lutz Borger

🐶 Meinst du, so wie meine Blicke, wenn ich hin und her von dir auf den Futterbeutel starre? *frechwedel*

Auch das, mein Kleiner, auch das! 😄 Aber auch viel mehr. Erinnerst du dich noch, als ich dich mit einem "biologischen Satelliten" verglichen habe?

🐶 Klar, weiß ich das noch, kann es ja auch jederzeit nachlesen. *schlauschau*

Irgendwie ist das jetzt noch intensiver. Jedenfalls passt das Wort "Satellit" nicht so recht, denn es bezeichnet ja was Künstliches. Eher wie ein Organ excorpore (außerhalb des Körpers). Du bist irgendwie zu einem Teil von mir geworden.

🐶 Sag bloß, das wundert dich? Menschen! *schnauff* Ihr habt so schlaue Sprichwörter und doch begreift ihr sie selber kaum. Denn wie sagt eines eurer schauen Sätze: "Wenn man etwas kennen lernt, dann wird es auch zu einem Teil von einem selbst." *schlauschau*

Auch deine Weisheit gehört zu den Dingen, die ich an dir schätze! Dazu gehört auch, dass du mich immer wieder daran erinnerst, was das wirklich Wichtige im Leben ist. Du warst mir in all der Zeit mindestens genauso ein Lehrer wie ich dir.

🐶 Glaub mir, Alter, ich bin dir auch sehr dankbar! Für all die vielen schnüffelspannenden Erlebnisse und dass du dir immer die Zeit genommen hast, all die unheimlichen Sachen mit mir durchzustehen, um mir die Angst zu nehmen. Egal ob du deswegen im Regen hocktest, durch irgendwelche Büsche kriechen musstest oder selbst Kilometer weit mich getragen hast - immer warst du für mich da. Aber was du mit vielen Worten sagst, dass kann ich viel direkter wuffen: Ich hab dich unheimlich lieb...mein Oller. *anlehn*



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Sonntag, 9. September 2018

Doppeltes Jubiläum! 6 Jahre ein Hund-Mensch-Team, 5 Jahre Hundeblog

🐶 Heute feiern wir gleich ein doppeltes Jubiläum! Seit nun 6 Jahren lebe ich mit dem Ollen zusammen. Und seit 5 Jahren gibt es unseren Blog GASSIREPORT. Eine tolle, absolut wuffige Zeit. Damals, als wir uns das erste Mal trafen, da hatte er mir versprochen, dass er mir seine Welt zeigt. Und er hat Wort gehalten. So lernte ich die Großstadt kennen, aber auch das Landleben, er ließ mich viele Orte beschnüffeln (s. bspw. Hundeurlaube und Hundewanderungen): verschiedene Wälder, Flüsse und Seen, ja sogar das Meer zeigte er mir. Wir haben an einem Werbespot und an einem **Buch mitgearbeitet, hatten Auftritte auf Messen (z.B. auf der World Dog Show oder auf der Hund&Pferd), waren in mehreren Zeitungen und Zeitschriften (z.B. WUFF - Das Hundemagazin, Dogs, Partner Hund, Dogs Avenue, Focus, Rheinische Post, Bild etc.) und sogar im TV (z.B. in Sat1 oder center.tv). Viele pansige Fellfreundschaften schloss ich dank ihm, aber auch so manchen wuffigen 2-Beiner lernte ich kennen (bspw. auf unseren Gassireport-Treffen). Und durch ihn fand ich sogar ein absolut pansiges Rudel und ein Zweit-Revier in der schönen Schweiz. Gemeinsam haben wir viel erlebt und wuchsen so zu einer Einheit zusammen. Einige unserer Erlebnisse haben wir ja hier in unserem Blog veröffentlicht.



PARTNER!
 
Aber noch ein Versprechen gab er mir damals, von dem nur wenige wissen: Wir gehen gemeinsam durchs Leben! Das beinhaltete auch, dass er mich – soweit wie möglich – bei allem mitnahm und wir so viel gemeinsam erlebten.

Auch hier hielt er Wort. Ja mehr noch, er brachte dafür zahlreiche Opfer: er beendete eine Beziehung, weil die Trulla mir nicht gut tat; auch so manch andere „Dame“ ließ er abblitzen, weil sie nicht zu uns passte; Reisen in entferntere Länder, was er früher gern tat, machte er nicht mehr (denn bei einer Flugreise hätte ich wegen meiner Größe alleine ohne ihn in den Frachtraum gemusst); verzichtete auf seinen gut bezahlten Job, weil er sich nicht mit mir vereinbaren ließ; ja, er schlug sogar das Angebot eines Chefredkateur-Postens aus, weil er mich nicht hätte mit ins Büro nehmen dürfen. Doch nie hat er sich bei mir beschwert, immer spürte ich seine Freude bei allem was wir taten – hauptsache gemeinsam.

Wir gehen gemeinsam durchs Leben - Partner!
Foto: Ruggero De Pellegrini

Es gab auch keinen Grund sich zu beschweren, mein Kleiner. Denn jeder Augenblick mit dir war ein Geschenk. Es verging kein Tag an dem ich nicht etwas von dir gelernt habe. Auch wenn du es wahrscheinlich nicht ahnst, aber du warst mir ein weit größerer Lehrmeister als ich dir. Denn du zeigtest mir nicht nur deine Welt, du lehrtest mich auch, meine eigene Welt mit neuen Augen – nämlich durch deine – zu sehen. Keinen Tag, keine Stunde, keine Minute und keine Sekunde die wir zusammen verbachten bereue ich – ganz im Gegenteil. Von dem Augenblick, wo du in mein Leben tapptest, hast du es bereichert. Wie ich damals schon sagte: Es war vielleicht nicht die „vernünftigste“ Entscheidung dich zu adoptieren, aber ganz sicher eine meiner besten!

🐶 Daher feiern mein Oller und ich diesen Tag als unseren "gemeinsamen Geburtstag" - denn an diesem Tag fing für uns beide ein neues Leben an!

Donnerstag, 28. Juni 2018

*Mit der Furbo Dog Camera alles im Blick

*Gesponsert
#furbo #karkaliscommunications 

Kaum kam das Paket an, schnüffelte das Döggelchen Rico schon neugierig. Klar, ist er doch gewohnt, dass die Mehrheit der Pakete für ihn sind. 😉 Kaum ausgepackt schaute er aber etwas irritiert: Dieses weiße Ding mit Holzdeckel soll für mich sein?, schien sein Blick zu sagen. Klar war er verwundert, denn so ein Gerät hatte er bisher ja nicht gesehn...

🐶 Was'n das für ein Gerät...

Rico beschnüffelt die Furbo Dog Camera

Die *Furbo Dog Camera passt durch ihr schlichtes Design in nahezu jede Wohnung. Irgendwie hat sie Ähnlichkeit mit einer Keksdose. Doch statt Knabberzeugs für Menschen, stecken darin Leckerchen für Hunde. Wie eine Hunde-Kamera mit Leckerchen?, fragt sich jetzt sicher der ein oder andere. Ja, denn diese Dog Camera kann weit mehr als nur Fotos und Filme aufnehmen (wobei deren Qualität stark von der Qualität der Internet-Verbindung abhängt). Sie macht eure Wohnung quasi zum Big-Brother-Camp für Hunde. 😉

Big-Brother Furbo is watching Rico 😄

Der Aufbau der Furbo war kinderleicht, oder besser gesagt: welpeneasy. Einfach an die Steckdose anschließen, die passende App herunterladen, den WLAN-Schlüssel eingeben und schon funktionuckelt das Ding. Zunächst testete ich sie mit Rico alleine: Über die 160-Grad-HD-Kamera konnte ich den kleinen Doggen-Wookiee (er spricht zuweilen wie Chewbacca aus Star Wars, ich hätte mir wohl die Filme nicht so oft ansehen sollen, als er noch Welpe war...nunja, immer noch besser als wenn er rumpfeift wie R2D2) beobachten. Auch Fotos schießt das Ding, ebenso wie Videoaufnahmen – alles über die App ansteuerbar. Sogar einen Nachtsicht-Modus hat es. Die Tonübertragung läuft tadellos. So dass auch der „Bell-Alarm“ mich via App erreicht. Und nun zu den Leckerchen darin. Über die App können Halter nämlich ein paar davon in den Raum schleudern (keine Panik, die fliegen ganz sanft!). Doch hier merkte ich schon ein kleines individuelles Problemchen mit meinem Doggen-Wookiee: Denn Rico ist es gewohnt nichts zu essen, was ich nicht vorher freigebe. Daher stand er nun im Raum und machte wegen der fliegenden Leckereien erst ein verdutzes Gesicht – weniger wegen der auf ungewöhnliche Art verteilten Leckerchen, sondern viel mehr, weil er auf meine Freigabe wartete (die er natürlich erhielt, will ja nicht, dass das Döggelchen vor Hunger den Boden vollsabbert und ich wahrscheinlich darauf ausrutsche). Ich also raus aus dem Raum und wiederhole das Experiment. Und siehe da, er hatte es sofort verstanden: Kaum ertönte der Signalton, der immer vor der Leckerchenausgabe der Furbo ertönt (den kann man übrigens auch individuell gestalten, indem man seine Stimme aufnimmt), da wedelte er schon erwartungsvoll mit der Rute. Und da ich nun nicht dabei war, um es zu kontrollieren, verschlang der kleine Halunke die Leckerchen auf dem Boden sofort. Er hat sogar schon beim 2. Mal begriffen, aus der Schussbahn zu gehen. 😃





🐶 Na klar, so kann ich doch viel besser verfolgen, wohin die Dinger fliegen...ist doch canilogisch! *ohrennachvorn*

Beim Test mit dem ganzen Rudel, also auch mit den beiden Drahthaar-Vizslas Djury und Smilla, habe ich jedoch keine Leckerchen verteilt. Zu groß war mir da das Risiko, dass die Hunde sich deswegen in die Wolle bzw. ins Fell bekommen und ich wegen der Entfernung nicht einschreiten kann, falls sie sich darum streiten.




Über den eingebauten Lautsprecher kann man sogar mit seinen Hunden reden. Allerdings ist meine Bass-Stimme dafür wohl recht ungeeignet, denn ich hörte dann meist nur ein Brummen. Doch mit der helleren Stimme meiner Freundin klappte es dagegen wesentlich besser. Nur dass unsere Hunde dafür offensichtlich zu intelligent sind. ;-) Denn wenn sie uns über den Lautsprecher hörten, reagierten sie kaum. Anfangs bewegten sie noch wenigstens die Köpfe, aber schon nach ein paar Mal, sparten sie sich sogar das. 😃

🐶 Du glaubst wohl auch, dass ihr 2-Beiner die Krönung der Schöpfung seid und wir Hunde völlig blöd... *brummm*

Nein, ganz im Gegenteil mein Kleiner! Beinahe täglich beweist du mir deine Intelligenz und zeigst mir damit, wie sehr wir Menschen eure Klugheit unterschätzen.

Schnell hat das Döggelchen die neue Furbo Dog Camera akzeptiert

Alles in allem ist die Furbo Dog Camera ein echt nützliches Gadget, wenn man mal seine Hunde alleine zuhause lässt und dennoch ein wenig kontrollieren will. Damit sich die Nachbarn auch nicht zu oft wegen dem Gebell beschweren. Allerdings eine kleine Warnung für Paare muss ich an dieser Stelle mal loswerden: Wie ja viele Leser wissen, ist meine Freundin ja Mantrail-Trainerin. Nun wollte sie bei einem ihrer Kurse den Teilnehmern die Furbo vorführen. Dumm nur, dass ich kurz vorher geduscht hatte und wegen der Hitze halbnackt am Schreibtisch saß. 😂

🐶 Ach komm, gönn doch den Damen auch mal was. *frechwedel*

War ja klar, dass du mal wieder das letzte Wort haben musst...

🐶 Hey Alter, du kennst doch die Regel: Mein Blog, mein letztes Wort. *freuwedel*




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Sonntag, 10. Juni 2018

*Zeckenschutz für Hunde von AniForte ohne Chemie!

*Gesponsert
#aniforte #zeckenschutz #zeckenmittel #zeckenabwehr #zeckenschild #hundefloh #hund #juckreiz #grasmilben


Mit der Parasitenabwehr auf Naturbasis von AniForte haben wir gute Erfahrung gemacht - eine echte Alternative zu Chemie!

Gemeinsam liegen wir auf der Couch. Chillen ist angesagt. Bei den heißen Temperaturen genau das Richtige. Da spreizt mein Doggen-Wookiee Rico seine Hinterbeine, entblößt so seine Kronjuwelen. Am Sack hängt eine Zecke...


Zum Glück ist Rico nicht so ein Zeckenmagnet, wie ich es schon oft bei anderen Hunden gesehen habe. Aber je nachdem wo wir gerade unterwegs sind – und wie stark „Zeckenverseucht“ das Gebiet ist - fängt auch er sich ein bis zwei dieser lästigen Parasiten ein. Chemische Mittel wie Spot-Ons nehme ich nur ungern, weil ich den Körper des kleinen Doggen-Wookiees bei Kurzaufenthalten nicht unnötig damit belasten will. Von Bernsteinketten oder ähnlichen „Beschwörungsformeln“ halte ich nicht viel – sie haben sich in der Praxis bei uns als nutzlos erwiesen. Viele schwören ja auf Kokosöl, womit wir auch recht gute Erfahrung gemacht haben – in der Stadt, im Park oder ähnlichen Auslaufgebieten. Dort ist die Zeckenplage aber (noch) nicht so groß. Aber was tun, wenn man sich längere Zeit in so einem Zecken-Gebiet aufhält? Da kam das Angebot diverse Produkte zur Parasitenabwehr von *AniForte zu testen genau richtig. Denn die sind darauf spezialisiert Naturprodukte für Tiere zu entwickeln. Ich war sehr gespannt, ob die genauso wirksam sind, wie die chemischen Mittel.

Einfache Verabreichung des SpotOns
Zuerst kam der SpotOn *Ectoprotex zum Einsatz. Den verabreicht man genauso wie von anderen Spot-Ons bekannt: ein paar Tropfen zwischen den Schulterblättern und am Steißansatz. Doch statt Chemie, wie man es sonst von Spot-Ons gewohnt ist, steckt in Ectoprotex reine Natur: Paraffinum liquidum, Margosa-Extrakt, Schwarzkümmelöl, Kokosöl, Zitronenöl und Geranienöl.


🐶 Yo, vor allem nach Zitrone hab ich gestunken. *schnauff*

Also ich fand den Geruch sehr angenehm. 😃

🐶 Klar, du magst ja auch Zitronen...frisst sie ja quasi pur. *schüttel*

Geschmäcker sind halt verschieden. Aber zurück zu unserem Test - denn noch etwas ist anders, als bei chemischen Spot-Ons: Während chemische Produkte nur einmal aufgetragen werden und dann eine gewisse Zeit einen Schutz bieten, muss man das AniForte-Produkt auf Naturbasis jeden Tag erneuern. Aber ich finde das eine höchst kleine „Unbequemlichkeit“, die ich gerne eingehe, um meinen Hund die Chemie zu ersparen. Man kann es ja bei einer Streichelrunde einfach mit einbauen.

Ein paar Tropfen des SpotOns zwischen die Schulterblätter...


...und dann noch ein paar Tropfen am Steiß.
Auch Djury testet den SpotOn...

Was die Wirksamkeit angeht, war ich mehr als überrascht. Ich habe damit gerechnet, dass eventuell weniger Zecken als sonst sich festsaugen. Aber es waren gar keine! Auch bei den anderen Hunden unseres Rudels, Djury und Smilla, war die Wirkung die gleiche – Null Zecken nach unseren ausgedehnten Spaziergängen im Wald. Und dabei waren wir zu dem Zeitpunkt in Süddeutschland und der Schweiz, also dort wo es um die Jahreszeit besonders viele Zecken gibt.



...ebenso die hübsche Smilla.



Ein weiteres Produkt, welches wir getestet haben, waren die *Zeckenschild-Kapseln. Darin sind natürliche und ausgewogene Spezialhefen an Malzkeimen und Biertreber enthalten, die versorgen den Hund mit einem speziellen Vitamin B-Komplex. Dieser wirkt wie ein natürlicher Schutzschild, der sich um Haut und Fell des Tieres legt und somit Zecken und andere Parasiten abwehrt. Die Kapseln bewirken, dass sich das Hautmilieu und der Geruch des Fells stoffwechselbedingt für Zecken und Parasiten abstoßend verändern, wobei der Geruch für den Menschen nicht wahrnehmbar ist.

🐶 Also ideal für die 2-Beiner, die den Zitronengeruch nicht mögen. *frechwedel*

Genau, du sagst es mein Kleiner. Die Verabreichung ist auch noch simpler als beim Spot-On: Einfach täglich eine Kapsel ins Futter tun und schon nach 2 Tagen wirkt es. Wobei so Nahrungsmittelhektiker wie Rico sie auch einfach so fressen, quasi wie ein Leckerchen.

🐶 Nahrungsmittelhektiker? *brummm* Hallo, was soll das? Ich steh halt auf Fressen, denn wo Essen ist, ist auch Freude. Da bist du doch nicht anders, du „Snackloch“. *frechwedel*

Tja, wie der Herr, so's Gescherr. 😀 Die Kapseln wirkten allerdings nicht so optimal wie der Spot-On: Manchmal fing sich das Döggelchen doch mal eine Zecke ein – so etwa 1 oder 2 pro Woche.


🐶 Aber was ist eigentlich, wenn ein Hund bereits einen Parasitenbefall hat? Beispielsweise durch Milben oder Flöhe? Gibt es da auch was? *ohrennachvornneugierigschau*

Ja, auch für diese „Felle“ hat AniForte was im Angebot: So beispielsweise den *Milben Stop Spray oder das *Floh Ex Pulver. Aber da du dahingehend keine Probleme hast, konnte ich es nicht testen. Sollte es aber ähnlich wirksam sein, wie die anderen Produkte, so finde ich sie eine tolle Alternative zu chemischen Mitteln.





🐶 Okay, aber jetzt genug Menschen-Gequasel. Jetzt wo ich so gut gegen Parasiten geschützt bin, schnapp dir die Leine und raus in die Natur. Den Zecken zeigen wir es! *freuwedel*

Alles klar, du Zeck-Schreck... 😂

🐶 Und so musst mir nicht mehr an oder auf den Sack gehen wegen ner Zecke. *megafrechwedel*



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Dienstag, 30. Januar 2018

*[Produkttest] Rudel-Hundeurlaub auf dem Planet Wald im System der Mecklenburgischen Seenplatte

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Der Waldraum, unendliche Weiten, wir suchen den Planet Wald im System Mirow in Quadranten Mecklenburg-Vorpommern. Sternzeit: Indian Summer. Unsere Mission: Erkunden des Quadranten für Hundeurlaub. Aber nicht irgendein Hundeurlaub. Nein, es war diesmal eher ein Hardcore-Hundeurlaub. Denn als uns der Ferienpark *All Season Parks Mirow dazu einlud, da dachten wir uns: Wieder so ein normaler Hundeurlaub, wo der Doggen-Wookiee Rico und ich mehr oder weniger verwirrt durch die Landschaft streichen – das muss man doch noch toppen können. Daher fragten wir, ob wir auch mit insgesamt 4 Hunden kommen könnten. Und schon mit der Frage begann unser Test: Denn wer 4 Hunde aufnimmt, für den sind Besucher mit weniger Hunden dann gar kein Problem mehr.

Der Doggen-Wookiee Rico auf dem "Planet Wald" im Quadranten Mecklenburgische Seenplatte

Und so kamen wir (also Kerstin Hennings, die Chefin vom SHZ Suchhundezentrum, und ihre 3 Hündinnen, sowie das Döggelchen Rico und meine Wenigkeit) nach langer Fahrt im Ferienpark an, die Begrüßung war sehr freundlich (und nein, wir wurden nicht bevorzugt behandelt, da man uns an der Rezeption für normale Gäste gehalten hat). Ausgerüstet mit Schlüssel und einer Wegbeschreibung ging es zu unserem schnuckeligen Häuschen. Kaum geparkt machten wir uns auf zu unserem 1. Gassigang. Praktisch, der Wald lag direkt am Ferienpark, nur ein paar Schritte von unserem Haus.

An der Rezeption ist man Hunde gewohnt, aber als Rico den Schlüssel verlangte, staunten sie dennoch nicht schlecht 😄

🐶 *Hühüpf* 😍
🐶 Nach der langen Fahrt tat das echt guuuuuut. *wedelfreu*

Ja, das hat man euch angemerkt. Du und Smilla wart ja nicht mehr zu bremsen - im wahrsten Sinne des Wortes. 😊

🐶 Ich bin Bat-Dog... Fang mich doch! 😂

🐶 Na hör mal, schließlich waren meine geliebte Smi und ich die ganze Fahrt durch Gitter getrennt, da hatten wir einiges nachzuholen und außerdem gab es viel Neues zu erschnüffeln...

Lauf der Verliebten... 😍

Schon gut, Kleiner! 😃 Das war ja kein Vorwurf, im Gegenteil: Denn eure Freude ist ja auch meine Freude. Jedenfalls ging es nach dem Gassigang wieder zurück zum Haus. Schließlich waren wir neugierig und wollten das auch erkunden. Hinzu kam, dass wir es ja für 4 Hunde noch ein wenig „herrichten“ mussten. Also erstmal den zusammengerollten Schafszaun aus dem Auto holen und den Garten damit absichern.

🐶 Hat ja nicht viel gebracht. *gäääähn*

Wohl wahr. 😊 Kaum war alles eingezäunt, haben wir euch Hunde in den Garten gelassen, damit wir es uns im Häuschen gemütlich und 4-Hunde-gerecht machen konnten, da sprang Smilla auch schon über den Zaun und büchste aus.

🐶 Meine Smi ist halt neugierig und entdeckt gern die Welt... *wedelfreu*

Smilla geht's prima 😆

Stimmt. Und so waren wir erstmal damit beschäftigt sie wieder zu finden. Während es schon dunkel wurde, irrten wir so durch den Ferienpark. Rufen, Pfeiffen – brachte alles nichts. Nach einer Weile kam sie – sichtlich zufrieden – um die Ecke und schlenderte mit wackelnden Ohren den Weg entlang, als wäre es das Normalste von der (Hunde-)Welt.😄

Genug Platz für (fast) alle 😁
Endlich konnten wir uns dem Haus widmen: Alles sauber und genug Platz für alle, das fiel als Erstes auf. Eigentlich war das Haus für 6 Personen ausgelegt, denn es gab noch eine obere Etage mit Schlafzimmern. Die kleine Küche war voll ausgerüstet. UND: Im recht geräumigen Bad gab es eine Sauna! 👍

🐶 Die hatte es dir angetan! Warst ja fast jeden Abend da drin.

Das ist halt so ein Menschending, mein kleiner Doggen-Wookiee.😊

🐶 Klar, weil ihr Primaten kein Fell habt und so viel schwitzt... *frechwedel* Aber was den Platz angeht: Abends im Bett wurd's dann doch manchmal eng - gerade für dich... *frechwedel*

Genau! Das hat dir und deinen Mädels Spaß gemacht. Hab ich gemerkt - oder besser gesagt: auch gespürt... 😏



Am folgenden Tag mussten wir zuerst einkaufen und machten dann unseren ersten Ausflug in die Umgebung und die Mecklenburgische Seenplatte zu erkunden. Zuvor hatten wir uns natürlich erkundigt und man hatte uns den Märchensee (so nenne die Einheimischen den Peetschsee) empfohlen. Ausgerüstet mit einer Karte fuhren wir los – und da begann schon unser kleines Abenteuer. Denn auf der Karte waren Straßen eingezeichnet, die ehr Feldwegen glichen und der Parkplatz, den wir suchten, entpuppte sich eher als eine Lichtung mit Schlaglöchern und Schlammpfützen von der Größe eines Elefantenbabys.

Allerdings war DAS nicht gemeint, als man uns sagte, dass es nicht einfach zu finden sei. Denn der Märchensee liegt mitten im Wald, einem ziemlich urtümlichen Wald. Selbst als wir keine 10 Meter vom Märchensee entfernt waren, konnte man ihn nicht sehen. Und so irrten wir mit guter Laune durch den Wald und genossen die Umgebung. So schön es auch war in der Natur, so langsam kamen dann doch Zweifel, ob wir die richtige Richtung eingeschlagen hatten. Doch dann, in etwa 4 bis 5 Metern Entfernung sahen wir das Wasser duchs Gestrüpp glitzern – da war er: der Märchensee!

Nur wenige Meter vom Ufer des Märchensees...
An seinen Ufern offenbarte sich dann erst sein ganzer Umfang. Ein wunderschöner, fast schon märchenhafter Blick auf eine relativ unberührte Natur. Eine pure Einladung zum Entspannen - für Mensch und Hund.

Rico im Schilf des Märchensees

🐶 Voll wuffig hier!

Am kommenden Tag machten wir einen Ausflug zum Nebelsee. Nicht zuletzt wegen der Hoffung dort Kraniche zu sehen. Leider waren wir nicht zur richtigen Uhrzeit dort und sahen daher keine (sie sind meist am sehr frühen Vormittag und am Abend dort). Auch hier besticht die Landschaft wieder durch ihre Urtümlichkeit. Okay, mag nicht jeder Manns Geschmack sein, aber wir stehen drauf. Und so entdeckten wir die ein oder andere Kuriosität und interessante Fotomotive. Nur die Hundemodels spielten nicht immer so mit...

🐶 Das hat dich aber nicht sonderlich gestört, so wie du gelacht hast... *ohrennachvorn*

Rico und Djury

Nicht nur den Dingen auf den Grund gehen, nein, bis an die Wurzelspitzen... 😉

Der Molosser unter den Pilzen 😂

Ihr ward aber auch manchmal zu komisch. Und weißt du, Kleiner, manchmal ist es viel witziger, wenn etwas nicht klappt.

🐶 Aha. *amohrkratz* Das klingt aber nicht sehr logisch.

Stimmt, logisch ist es nicht, aber so ist das eben mit Humor – zumindest bei uns 2-Beinern.😃

🐶 Stimmt, ihr felllosen Primaten seid zuweilen recht unlogisch und komisch. *frechwedel* So wie bei unserem nächsten Ausflug, wo du dich dann fast verlaufen hast. *frechwedel*

Du meinst, als wir das Arboretum besucht haben?

🐶 BEsucht? Du meinst wohl eher GEsucht... *frechwedel*

Musst du immer auf meinen schlechten Orientierungssinn rummreiten? Das wissen die Leser doch längst...

🐶 Ach komm, Alter, ich zieh dich doch nur auf. Außerdem konnten wir ja gar nicht verloren gehen – dank Kerstin und Djury.

War ja klar, dass du das jetzt auch verrätst...

🐶 Was denn? Dass Kerstin, die lieber auf dem Weg gehen wollte, dann zur Sicherheit Djury auf unsere Spur gesetzt hat? Also ist doch beruhigend zu wissen, dass wir beide im Wald so nicht verloren gehen konnten. *frechwedel*

Schon gut. Und wenn ich mich erinnere, fandest du es gar nicht mal schlecht mal wieder Querfeldein zu laufen, abseits der Wege...

🐶 Jawohlwoaff, das war wuffastisch und mega-schnüffelspannend! *wedelfreu*


Zurück haben wir ja dann ja auch alleine gefunden und sogar auch Kerstin mit Tessie, Djury und Smilla wieder getroffen. Dank Kompass und GPS (sofern Empfang vorhanden).

🐶 Naja, und sicher auch ner Portion Glück. *frechwedel*

Meinetwegen auch das. Aber erinnerst du dich noch an unseren Ausflug zur Liebesinsel im Mirower See? Da waren wir mit euch auch, schließlich wollten wir euch auch mal ein wenig „Kultur“ außerhalb von Wäldern und Seen gönnen.

🐶 Auweia, jetzt kommt das...

Na, wirst du schon ein wenig rot?

🐶 Quatsch keinen Blödsinn, Alter, ich hab Fell und kann nicht rot werden! *brummm*

War schon niedlich, ihr 2 Verliebten, du und Smi. Und wie du auf cool gemacht hast...

🐶 Was heißt hier, „auf cool gemacht“? *schnauff* Ich WAR cool! *jawohlzüngel*

Smilla und Rico auf der Liebesinsel 💘

Klaaar. 😉 Rüdencool. 😄 War jedenfalls ein schönes Ausflugsziel mit malerischer Kulisse; mal was anderes, als die urtümlichen Wälder. Und was mir aufgefallen ist: Alle Leute reagieren ausgesprochen positiv auf Hunde, selbst wenn man mit einem kleinen Rudel ankommt wie wir. Auch das für das dortige Kaffee war es kein Problem: Gemütlich saßen wir dort auf der Terrasse mit unseren 4 Fellfreunden, die sogleich eine Schale Wasser erhielten.

Es hätte noch viel zu Entdecken gegeben, doch leider war die Zeit zu knapp um sich alles anzusehen.

🐶 Yo, hätte auch noch gern da ein wenig rumgeschnüffelt. Aber vielleicht haben wir ja irgendwann nochmal die Gelegenheit die Gegend zu erkunden. *ohrennachvorn* Ich hab gehört, dass es im Frühling dort auch sehr schön ist...

Der Planet Wald hat es dir echt angetan, Kleiner.

🐶 Klar! Und mit dir, Partner, ist es gleich doppelt wuffig-schön. *anlehn*





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Mittwoch, 17. Januar 2018

*[Produkttest] Öl, Pulver, Kapseln - wir haben ein "Winter-Package" von AniForte ausprobiert

*Gesponsert 

🐶  Skin Wonder Öl, AgilityVET Kapseln und Immun-Aktiv Pulver - mit der Kur komm ich durch den Winter. *jawohlwoaff*

Bis auf die Knochen - die kalt-nassen Temperaturen spürt man deutlich: Die Muskulatur ist steifer, der Körper arbeitet gegen die Kälte an, versucht sich aufzuwärmen, die Gelenke sind nicht ganz so geschmeidig...und ständig droht eine Erkältung. Das kennen viele Menschen, aber auch unsere Hunde können darunter leiden (je nach Rasse und Fell) unter dem winterlichen Wetter. Umso erfreuter war ich, dass ich quasi ein „Winter-Package“ von *AniForte ausprobieren durfte: das Skin Wonder Öl, das Immun-Aktiv Pulver und die AgilityVET Kapseln. (Vor einiger Zeit haben wir ja bereits mal das Büffelfleisch und Collagen von AniForte getestet.)

Skin Wonder Öl, AgilityVET Kapseln, Immun-Aktiv Pulver (v.l.n.r.)

Fangen wir mit dem Öl mal an: Die Haut ist ja die Grenze zur Umwelt. Einer im Winter recht harten Umwelt: Regen, Schnee, kalter Wind etc. Umso wichtiger ist es sie zu stärken. Das will das Skin Wonder Öl von AniForte erreichen, indem es die Haut von Innen heraus unterstützt: „Die eingesetzten Öle unterstützen das Gleichgewicht der Haut mit einem ausgewogenen Vitamin-E und Omega-3 und -6-Fettsäuren-Komplex.“ Bei den Ölen handelt es sich um: Lachsöl, Borretschöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Schwarzkümmelöl.

Das Fell war während des Zeitraums immer glänzend (eines von mehreren Indizien für gesunde Haut; die „Nachfettung“ funktionierte also). Außerdem fiel mir auf: Sowohl Rico, als auch seine Mädels Tessie, Djury und Smilla, verputzten ihr Fressen genüsslicher und schneller, wenn das Öl darin war. Das Ausschlecken des Messbechers genossen alle mit beinahe schon meditativem Blick.

🐶 Das war aber auch schmackofatz lecker. *leftzenleck*

Ja, das hat man ganz besonders dir angesehen: Du hast selten so schnell geschlungen.

🐶 Ach, was weißt du fellloser Primat denn schon!? Bei uns Hunden heißt das: es schmeckt mir! *leftzenleck*



Schon gut, Kleiner, ich weiß. Aber nun zu dem anderen Nahrungsergänzungsmittel, das wir ausprobiert haben. Einen vollständigen Labortest zum Immun-Aktiv Pulver kann ich euch selbstverständlich nicht liefern. 😉 ABER: In diesem Winter hatte Rico nicht die geringsten gesundheitlichen Anzeichen, wie mal einen Schnupfen oder Husten. Ganz im Gegenteil, seine Fitness schien sogar genauso gut oder sogar besser wie im Frühjahr. Er nahm an Muskelmasse diesen Winter 2017/2018 sogar zu (was sicher auch an den ausgedehnten täglichen Waldspaziergängen und Toben mit Hunden zurückzuführen ist).

Gemeinsames Toben mit Smilla 💕

Das grüne Pulver besteht aus einem Naturprodukt-Mix, das das Imunsystem unterstützen soll: Gerstengras, Hagebutte, Bierhefe, Sonnenhutwurzel, Spirulina, Mariendistel, Propolis.

Außerdem sorgte das grüne Pulver irgendwann für einen morgendlichen und abendlichen (halt immer wenn es Futter gab) für einen Running-Gag: „Werd mir nicht zum Hulk-Hund!“ oder „Hier kommt dein Hulk-Futter...“ oder wenn er allzusehr vor Vorfreude rumhüpfte: „Mach mir nicht jetzt schon den Hulk!“ oder nach dem Futter „Na schon leicht grün um die Nase? Wirst gleich zum Hulk!?“



Besnders auffällig bei den AgilityVET Kapseln war, dass Rico sie einfach so fraß. Ja wirklich, ganz ohne Leckerchen oder Leberwurst-Geschmiere drum herum. Auch musste ich sie nicht unters Futter mischen. Im Gegenteil! Ich konnte sie ihm so geben, als seien es Leckerchen.

Enthalten in den Kapseln ist: Reines Collagen vom Kabeljau, Fisch, Grünlippmuschelextrakt, Teufelskralle, Boswellia serrata (Weihrauch), Süßholzwurzel, Omega-3-Extrakt. Alles Stoffe, die den Gelenk- und Bewegungsapparat unterstützen und die das Döggelchen Rico eh von Zeit zu Zeit immer wieder bekommt. Doch alles so in einem Kombi-Präpparat ist natürlich praktischer, vor allem wenn man unterwegs ist.



Rennen im Schnee
Alles in Allem war ich sehr zufrieden mit den Produkten und konnte damit bei Rico quasi prophylaktisch eine Winter-Kur durchführen. Schließlich sind gerade bei großen Hunden ja die Gelenke eines der Schwachpunkte. Und wir sind ja auch viel unterwegs zu den verschiedensten Locations, da läuft Rico auf den verschiedensten Untergründen und rennt auch durch rutschigen Schnee und glitschigen Matsch.

Und raus aus dem Schilf...

🐶 Yo, schon gut, quatsch die Leute nicht so voll! Viel interessanter ist doch, dass es auch lecker war.

War ja klar: Du denkst mal wieder hauptsächlich ans Essen.😄

🐶 Klar, schon vergessen? Essen bedeutet Freude! *schwanzwedelhüpf*


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