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Freitag, 22. November 2019

*[DIY+Gewinnspiel] Adventskalender mit Hundesnacks von Rinti

*Werbung

Selbstgemachter Adventskalender für Hunde sorgt für Weihnachtsstimmung

Ich glaub ja nicht, dass Hunde das Konzept von Weihnachten 🎅 verstehen. Weder den ganzen Konsum heutzutage und auch sicher nicht das religiöse. Wie sollte ich meinen Hunden auch erklären, dass zu Weihnachten vor über 2000 Jahren jemand geboren wurde, der den Leuten gesagt hat, dass es echt wuffig wäre, wenn alle Menschen mal zur Abwechslung nett zueinander wären – und das die Leute ihn wenig später dafür ans Kreuz genagelt haben. Wenn ich es so recht überlege, ich erzähl ihnen das auch besser nicht – sonst zweifeln sie am Ende noch an der menschlichen Evolution. 😉

Weihnachten für Hunde dank Stimmungsübertragung

Was sie mitbekommen, sind all die vielen Gerüche zur Weihnachtszeit. Sei es, dass sie aus den Buden strömen oder auch zu Besuch bei Freunden. Und so mancher dieser Gerüche lässt sie ihre Leftzen lecken. 😋 Und ganz sicher spüren sie dank der Stimmungsübertragung auch unsere Weihnachtsstimmung.

Um die Weihnachtsstimmung auch tatsächlich zu genießen, da ist so ein Adventskalender für Hunde schon eine wuffige Angelegenheit. Sicher, den Hunden ist es egal, die würden die Leckerchen darin am liebsten sofort verschlingen. Aber durch das kleine, tägliche Ritual kommt eben auch eine Stimmung bei uns Menschen auf und die überträgt sich wie gesagt auf die Hunde (das Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt Spiegelneuronen). Wer mag, kann ja die Fütterung der Raubtiere mit der ein oder anderen Übung verbinden. Außerdem: Glaubt mir, nach meiner Erfahrung ist dieses kleine, tägliche Ritual alles andere als Routine – die ein oder andere akrobatische Einlage der Hunde vor Freude sorgt schon dafür (einschließlich zu Bruch gegangener Möbel 😃). Und bei dem ein oder anderen Halter wird der Hund recht schnell begreifen, schon vor SEINEM Adventskalender sitzen und auffordernd mit seiner Rute wedeln... 😃

Leon und Rico freuen sich jetzt schon auf die vielen Leckerchen von Rinti

Doch wie ihr wisst, bin ich ja recht praktisch veranlagt. Daher will ich euch hier eine einfache Anleitung zu einem selbstgemachten Hunde-Kalender geben, dessen meiste Teile ihr auch später anderweitig verwenden könnt. Die Leckerchen dafür hat mit *Rinti dankenswerterweise gesponsert (weitere Ideen für Adventskalender für Hunde findet ihr *hier).

Zutaten für den Hunde-Adventskalender

Ihr braucht dazu nur:
1 Fleecedecke
1 Doppelseitiges Klebeband
23 Klorollen (ich bewahre immer ein paar davon auf, da sie sich wunderbar als kleine Beschäftigung zwischendurch eignen; falls ihr keine habt: fangt am besten sofort an zu sammeln 😉) - da ich 2 Hunde habe, hab ich für die Dippel-Rolle-Variante entschieden (also 46 Klorollen)
1 abgerollte Papprolle für Haushaltstücher (in unserem Fall 2 Rollen)
24 Wäscheklammern mit Zahlen (ihr könnt die Zahlen auch mit einem Stift aufmalen – da ich nicht so ein guter Maler bin und die kleinen Wäscheklammern noch von einem vorherigen Weihnachten hatte, habe ich die genommen – schaut doch auch mal im Keller, vielleicht findet ihr was Ähnliches, was ihr recyceln könnt)
24 Leckerchen (in unserem Fall doppelt, weil ja 2 Hunde – oder ihr bastelt gleich für jeden Hund einen eigenen Adventskalender)
1 Schere

Das "Rohmaterial" für einen wuffigen Hunde-Adventskalender 

Nur so als Tipp, falls ihr in eurer Bastelstunde nicht dran denken solltet: Die Leckerchen würde ich dabei so platzieren, dass die Hunde nicht währenddessen drankommen – sonst könnte es sein, dass ihr nach dem Basteln feststellt, dass ihr neue besorgen müsst. 😃

Anleitung für den Hunde-Adventskalender

Als Erstes sucht ihr euch eine geeignete Stelle. Das ist gar nicht mal so einfach, denn es geht dabei nicht nur darum, wo Platz ist. Es sollte auch irgendwo sein, wo eure Hunde nicht nachts heimlich naschen können. 😉 Wenn ihr die gefunden habt, geht’s mit dem Basteln auch schon los...

a) Schneidet einen Streifen des doppelseitig klebenden Bandes ab. Achtet dabei darauf, dass er lang genug ist! Er muss schließlich nicht nur die Decke tragen können, sondern auch das Gewicht der ganzen Leckerchen (mehrere Dino-Knochen wären da nicht so sinnvoll, dann solltet ihr besser Panzertape nehmen – das hält alles. 😃)

b) Die Streifen klebt ihr dann an eine der schmalen Seiten der Decke. Dann geht ihr zu eurem gewählten Ort, zieht die andere Schutzfolie ab und klebt die Decke dorthin, so dass sie genug Platz hat zum Runterhängen.

c) Jetzt nehmt ihr euch die abgerollten Klorollen vor. Für alle 24 Papprollen brauchen wir 24 kleinere doppelseitige Klebestreifen. Ob ihr die alle vorher zurechtschneidet oder bei jeder Papprolle einzeln, dass müsst ihr selber organisieren. Letzteres hat den Vorteil, wenn die Leckerchen unterschiedliche Gewichte haben, dass ihr dann den Klebestreifen entsprechend breit macht.

Zuerst eine Seite vershccließen...
Für 2 Hunde gibt es die "Doppelrolle" 😀
d) Um die Papprollen zu befüllen, schließt ihr ein Ende, in dem ihr es auf eine(!) der gegenüberliegenden Seiten einknickt (s. Foto). Danach das Leckerchen rein und die andere Seite ebenso verschließen. Und so fahrt ihr dann mit der nächsten Rolle fort – doch passt auf, dass eure Hunde euch nicht während eurer Bastelstunde die ein oder andere stibitzen! Für den 24., den Heiligabend, nehme ich dann die größere Rolle für Küchentücher, denn da passt mehr Schmackofatz rein. Falls ihr die Rollen selber beschriften wollt, dann wäre es in dieser Phase ideal (wegen des Überraschungseffektes, verteilen wir die kleinen Wäscheklammern mit den Zahlen erst später, s.u.). Wer mag kann sie jetzt natürlich noch irgendwie dekorieren oder verschönern – manche mögen es ja gern rosa mit Glitzerstaub drauf, aber das ist nicht so unser Stil... 😉


Und am Heiligabend, dem 24. Dezember, gibt es eine große "Doppelrolle" 😁

e) Jetzt die befüllten Klorollen an die Fleece-Decke kleben. Ganz nach Lust und Laune: entweder ordentlich der Reihe nach, oder aber auch kreuz und quer.


Die gefüllten und auf beiden Seiten(!) verschlossenen Rollen an die Fleecedecke kleben... 

f) Nun befestige ich vorsichtig die kleinen Wäscheklammern mit den Zahlen. Da ich nun selber mittlerweile nicht mehr weiß, wo was drin ist, wird es am jeweiligen Tag der Öffnung ebenfalls eine kleine Überraschung.

Der Hunde-Adventskalender ist bereit für die wuffige "Plünderung"

Lasst eure Vierbeiner die Hundesnacks selber auspacken

Falls ihr nur einen Hund habt (oder bei mehreren Hunden ihr sicher seid, dass sie sich nicht deswegen streiten), könnt ihr ihm auch einfach die Klorolle von der Decke nehmen, das Klebeband darauf entfernen (und natürlich auch die Zahlen-Wäscheklammer!) und dann zum Selberauspacken geben (falls ihr sie vorher angemalt habt, achtet bitte darauf, dass die Farben ungiftig sind!). Das ist immer ein kleiner Spaß... 😊 Da ich aber 2 Hunde habe, habe ich mich für die Variante „Doppelrolle“ entschieden (s. Foto).

Kuschelige Weihnachtsstimmung gemeinsam auf der Fleece-Decke

Wenn dann alle Advents-Leckerchen-Papprollen aufgebraucht sind, habt ihr so am Heiligabend auch eine kuschelige Decke für eure Hunde.

GEWINNSPIEL Weihnachtspaket voller Hundesnacks

Wollt ihr euren Hunden zur Weihnachtszeit auch leckeren Schmackofatz gönnen? Rinti verlost für eure Hunde-Weihnacht ein Paket voller Leckereien:
8 Sorten Rinti Chicko Snacks (Chicko Plus Käsewürfel, Chicko Plus Hähnchenschenkel; Chicko Plus Früchteriegel; Sensible Huhn 120g; Bitties; Chicko Dent Ente Medium getwistet; Chicko Mini Huhn; Chicko Plus Leberwurstschnitte)
1 kg Rinti Maximum Rind Trockenfutter
(Die Produktbeschreibungen findet ihr *hier.)

Dafür müsst ihr nur eine Frage beantworten: Wodurch spüren Hunde unsere Weihnachtsstimmung? Kleiner Tipp: es gibt mehrere korrekte Antworten (unter allen richtigen verlosen wir dann einen Gewinner). Schreibt die Lösung einfach als Kommentar unter diesen Beitrag (oder auch unter die entsprechenden Social-Media-Postings auf unseren Seiten bei Facebook, Twitter, Instagram). Also haut in die Tasten, wir wünschen euch pansiges Glück!

(Teilnahmebedingungen: Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland und endet am 28.11.2019 um 23.59 Uhr – Der Gewinner/in wird per Mail benachrichtigt. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren. Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinnes, die Adressdaten zum Versand an Finnern GmbH & Co.KG weitergeleitet werden. Nach Versand des Paketes werden die Adressdaten wieder gelöscht. Kein Rechtsweg, keine Barauszahlung des Gewinns.)


*Mit freundlicher Unterstützung der Finnern GmbH & Co. KG.


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Im GASSIREPORT findet ihr immer Hunde-Geschichten in Text, Bild und Video - mal amüsant, informativ, kritisch, kontrovers oder satirisch, aber immer authentisch! Daneben gibt es auch andere Projekte, wie z.B. die GASSIREPORT-Treffen u.Ä. Das alles kostet Herzblut, Zeit und Arbeit. Und so unterstützt ihr Leser den GASSIREPORT: 



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Mittwoch, 13. November 2019

[Buchvorstellung] "Der Hund" herausgegeben von Ádám Miklósi, bietet einen umfassenden Rundumschlag zum Thema Hund

Das Thema "Hund" mit vielen anerkannten Autoren

Der bekannte Verhaltensforscher und Kynologe Ádám Miklósi hat mit dem Buch „Der Hund: Geschichte, Biologie, Rassen“ aus dem Haupt-Verlag ein ausführliches Nachschlagewerk herausgegeben. Zusammen mit seinen nicht weniger bekannten Mitautoren, wie z.B. Tamás Faragó, Claudia Fugazza, Márta Gácsi, Enikõ Kubinyi, Péter Pongrácz und József Topál (sie sind Wissenschaftler und Experten im Family Dog Project, dessen Mitbegründer Miklósi ist), erhält der Leser einen guten Überblick über den heutigen Forschungsstand zum Thema „Hund“. Doch obwohl es ein Fachbuch ist, ist es überhaupt nicht trocken, zudem lockern die zahlreichen Abbildungen und Fotos es auf und machen es so abwechslungsreich.


Foto: Haupt-Verlag


Gut strukturierter Inhalt

Alles über Hunde, egal ob klein oder groß
Foto: Eric Isselee
Zunächst irritierte mich die recht emotionale Mahnung von Miklósi in der Einleitung – fand ich irgendwie ungewöhnlich für ein wissenschaftlich orientiertes Werk. Doch mein zweiter Gedanke waren all die seltsamen Auswüchse in der Hundebranche und die Halter, die irgendwelchen falschen Scharlatanen auf den Leim gehen und teilweise die aberwitzigsten und logikarmen Methoden anwenden, für die ist so eine Mahnung mehr als angebracht. Das 224 Seiten starke Buch ist gut strukturiert in 6 Kapitel: Am Anfang erhält der Leser Infos zur Evolution & Ökologie des Hundes. Die folgenden Kapital handeln über die Anatomie & Biologie; Verhalten & Sozialleben; sensorische Wahrnehmung, Denken & Persönlichkeit und das wichtige Thema Zusammenleben von Hunden & Menschen; den Abschluss bildet ein Verzeichnis einiger Hunderassen.

Wie begrüße ich einen Hund richtig?!

Ein Abschnitt, dem ich besonders viel Aufmerksamkeit schenkte, war der wie man Hunde richtig(!) begrüßt. Denn immer wieder begegnen uns Canigrapscher und Kynotatscher, die ohne zu fragen den Hund anfassen (womöglich sich noch drüber beugen inklusive Fixieren mit den Augen und am besten auch noch den Kopf tätscheln wollen)... Nun werden viele sagen, das ist eher was für Nicht-Hundehalter und die würden so ein Buch ja nicht lesen – doch meiner Erfahrung nach sind es oft erstaunlicherweise sogar selber Hundehalter. Insofern hat dieser Abschnitt für mich absolute Berechtigung!


Dem coolen Rico gefiel der Inhalt auch sehr

Neueste Ergebnisse der Wissenschaft gegen Mythen

Das Buch räumt auch mit hartnäckigen Mythen auf, die immer noch in einigen Köpfen und den (a)sozialen Medien rumgeistern. So beispielsweise der Mythos um den „Alpha“: Nach neuen Forschungsergebnissen brauchen Hunde jemanden, an dem sie sich orientieren können und der die Führung übernimmt. Wenn sie das nicht bekommen, übernehmen sie die „Führung“, was sich dann oft in Problemverhalten äußert. Eine Erziehung a la Lassez-Faire ist also nicht ratsam. Doch muss man den Hund deswegen NICHT unterdrücken! Denn Hund und Mensch bilden einen Sozialverband; und wie bei uns Menschen auch, hat die Führung nicht der „Stärkere“ oder der „Gewalttätige“, sondern wer mit liebevoller Autorität weiß „wo es lang geht“ und dem Hund so Sicherheit bietet.

Der kleine Leon war geradezu begeistert von dem Buch - da musste er einfach "zuschnappen" 😉😃

Ausführlicher Anhang

Was ich persönlich sehr gut finde, ist der ausführliche Anhang und das Literaturverzeichnis am Ende. Denn damit hat der Leser die Möglichkeit die Aussagen zu überprüfen und weiter zu recherchieren. Alles in Allem ein sehr gut gelungenes Buch, das den derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht nur verständlich rüber bringt, sondern es eignet sich auch immer wieder zum Nachschlagen.

Wuffige "Qualitätsprüfung": Das Buch "schmeckt" auch Hunden 😃

Übrigens: Der kleine Leon fand es auch sehr interessant, man könnte sagen, er wollte es geradezu „verschlingen“... 😉😂




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Sonntag, 15. September 2019

*Die multifunktionelle GASSIREPORT-Hundeleine "Goliath"

(*Werbung in eigener Sache)
Auch wenn viele es oft unterschätzen: Aber sie ist unsere direkte Verbindung zum Hund beim Gassi – die Hundeleine. Quasi die künstliche Nabelschnur, an deren feinen Vibrationen und Zuckungen wir schon viel von unserem Hund mitbekommen und mit ihm kommunizieren können. Wie wichtig sie ist, habe ich ja bereits mehrfach geschrieben. Umso mehr freut es mich, zusammen mit dem Schweizer Zughundesport-Experten Zampa dieses so wichtige Alltagsutensil für unsere Hunde zu entwickeln.

Die Hundeleine verbindet uns mit unseren caniden Freunden!

Was braucht der so lange um eine Hundeleine herzustellen? Das werden sich sicher viele unserer Leser gefragt haben; schließlich brauchte es 1 Jahr und 3 Prototypen. Sicher, wenn man sich keine Mühe macht, einfach so eine simple Leine ohne Sinn und Verstand, dann geht das ruckzuck. Aber genau das wollte ich ja nicht. Denn wie viele Hundehalter brauche ich eine Leine mit verschiedenen Längen. Klar, in der Fußgängerzone brauche ich eine andere Länge als im Park oder in der Straßenbahn. Und erst recht gilt das für brenzlige Situationen. Doch gerade bei letzterem ist ein schnelles Umstecken bei den meisten Leinen so schnell nicht möglich. Außerdem erhöhen die vielen Ringe die Verletzungsgefahr – jedenfalls kenne ich viele Hundehalter, die mit einem Finger in so einem Ring hängen blieben und ihn sich dadurch brachen. Also praktikabel sah für mich daher anders aus. Auf längeren Wanderungen bemerkte ich zudem das höhere Gewicht. Auch logisch, mehr Ringe und Karabiner wiegen eben auch mehr. Doch jeder, der längere Wanderungen kennt, weiß, dass es da auf jedes Gramm ankommt.

Denn zwar lebt unser Rudel in der City, aber wer uns kennt, weiß auch, dass wir sehr gerne und daher auch oft in der Natur unterwegs sind. Daher wollte ich eine Leine, die sowohl für die Stadt, als auch für Outdoor geeignet ist. Dem ganzen voraus gegangen waren Tests zahlreicher Hundeleinen, viele waren davon hilfreich, ganz besonders die Schlechten, denn sie waren am inspirierendsten. Aber auch viele gute Ideen habe ich gesehen, gerade bei den Jagd- und bei den Einsatz-Leinen. Und so kombinierte ich all die Vorteile und ließ die Nachteile weg.

Die Aufgabenstellung war demnach klar: Wie umgehe ich all diese und noch andere Probleme und habe dennoch eine sichere und in der Länge verstellbare Leine sowohl für die City als auch für Outdoor. Dank der Zusammenarbeit mit dem Zughundesport-Profi Zampa (an dieser Stelle auch vielen Dank für all das, was ich bei euch lernen durfte, wie beispielsweise zum Material etc.), ist nun nach dem 3. Prototypen endlich die GASSIREPORT-Leine auf dem Markt. Aber was ist das Besondere, wollt ihr sicher wissen. Nun das erzähl ich euch gleich Punkt für Punkt, aber so viel verrate ich euch jetzt schon: Ihr habt damit 4 Leinenlängen, aber müsst sie dafür nur einmal umstellen – und zwar ohne zusätzliche Karabiner und damit anfälliger „Technik“ und Gewicht.


Spezial-Karabiner

Fangen wir mit dem Karabiner für Halsband oder Geschirr an: Er wiegt nur 50 Gramm, dennoch ist dieses Leichtgewicht aus Aluminium sehr stark und hält einer Belastung von 24 Kilonewton aus (das entspricht umgerechnet einer Zugkraft von über 2447 Kilogramm!). Unter Belastung öffnet er sich nicht. Im Selbstversuch hat sich ein erwachsener Mann an die Leine gehängt, während der Karabiner an einem in die Wand gebohrten Ring hing. Mit allergrößter Kraftanstrengung und unter Schmerzen in den Fingern gelang es mir einen der beiden Haken zu öffnen, die Leine hing dennoch fest am Ring, denn der 2. Haken hielt das locker aus. Wenn der Ring, an dem der Karabiner befestigt werden soll, groß genug ist (so wie bei unserem GASSIREPORT-Halsband „Goliath“), dann schnappt der Karabiner von alleine zu, bei kleinen Ringen schließt ihr ihn einfach händisch. Diesen Kobra-Karabiner setzen unter anderem Bergsteiger oder auch die Feuerwehr ein (immerhin hält er sogar Drahtseile aus!).

Endschlaufe und die lange Version für mehr Freiraum

Voll „ausgefahren“ hat die Leine eine Länge von 185 Zentimetern. Damit entspricht sie den gesetzlichen Vorgaben vieler Gemeinden, aber auch anderer Länder, was die Maximallänge angeht (gerade für Listenhund-Halter nicht unwichtig!). Diese Länge ist in Parks oder Naturgebieten wo Leinenpflicht herrscht erlaubt. Und genau dafür nutze ich sie auch: Eben immer dann, wenn Leinenpflicht besteht oder es einfach zu gefährlich für Freilauf wäre, ich aber meinen Hunden dennoch so viel Freiraum geben möchte wie möglich. Die Schlaufe (wie auch alle anderen) ist mit angenehmen und robustem Distanzstoff gepolstert.



Hauptlänge für den Alltag

Mit nur einem Griff, was gerade für mich als Mehrhundehalter nicht unwichtig ist, habe ich die Leine gekürzt: Einfach durch den Ring ziehen, und schon ist die Leine 110 Zentimeter lang. Diese Länge nutze ich am häufigsten in der Stadt. Sie entspricht auch den gesetzlichen Vorgaben, denn in Städten dürfen sie meist nicht länger als 120 Zentimeter sein. Den Ring, haben wir extra so platziert, dass er zwar leicht erreichbar ist, aber dennoch keinem im Weg ist – weder dem Menschen noch dem Hund. Die große Schlaufe lässt sich zudem locker über die Schulter werfen, so dass man dann auch mal beide Hände frei hat – bei mir beispielsweise beim Fotografieren oder beim Zahlen an der Kasse sehr praktisch. (wenn man diese geschulterte Variante extra zählen würde, wären das sogar 5 Leinenlängen 😉)


Kurze Variante wenn es mal enger wird

Durch die Verkürzung befindet sich die Endschlaufe quasi auf halber Länge. Die kurze Leine (55 cm lang) nutze ich beispielsweise in einer stark besuchten Fußgängerzone, im Kaufhaus, Unterführungen, oder aber auch, wenn ich mit Rico oder Leon Treppen steige. Auch als zusätzliche Sicherung, greife ich mit der anderen Hand öfter hier rein, um so die Leine mit beiden Händen zu halten – beim Straßenüberqueren oder auch bei Hundebegegnungen in der City (wahrscheinlich weiß es ja eh jeder Halter, aber ich sag's nur mal zur Sicherheit: Je länger die Leine, umso großer die Wucht – ist halt blöd für Hund und Halter). Bei dieser Länge hat ein Hund von Ricos Größe aber immernoch genug Bewegungsfreiheit und kann beispielsweise den Kopf bis zum Boden senken um zu schnüffeln.

Kurzführer wenn es besonders "eng" wird

So viel Freiheit bietet der Kurzführer, der direkt hinter der Kobra-Schnalle beginnt, nicht. Auf beiden Seiten ebenfalls mit Distanzstoff gepolstert, nutze ich ihn in Fahrstühlen, vollen Straßenbahnen, engen und vollen Gassen oder eben auch in besonders „brenzligen“ Situationen (z.B. Besoffene oder provozierende Hunde). Aber auch für so manche Übung habe ich ihn schon verwendet, wenn ich Rico beispielsweise sanft um etwas herum führen wollte.

Kederapplikationen für mehr Sicherheit

An ausgesuchten Stellen sind reflektierende Kederstreifen eingenäht für mehr Sicherheit. Klar ersetzen die kein vollwertiges Leuchti oder Warnweste, aber sie geben zusätzlichen Schutz in der Dunkelheit und machen auch die Leine sichtbarer.

Robustes Material

Wie schon beschrieben, besteht die Polsterung der Griffe aus Distanzstoff. Wir haben bei der Kurzführerschlaufe extra beide Seiten gepolstert, da man im „Eifer des Gefechts“ nicht immer die eigentlich dafür vorgesehene und deswegen leicht ausgebeulte Schlaufe ergreift. Die Leine selber besteht aus Polyamid, welches sich durch seine hervorragenden Festigkeit und Zähigkeit auszeichnet. Daher wird es vor allem für die Herstellung von unzerbrechlichen Gegenständen und technischen Teilen, die sehr abriebfest sein müssen eingesetzt: Bekleidung, Fallschirme, Ballons, Segel, Angelschnüre, aufgrund ihrer einheitlich glatten Oberfläche eignen sie sich gut als Nahtmaterial in der Chirurgie und selbst die Borsten eurer Zahnbürsten bestehen daraus. Selbstverständlich gibt es die Leine in unterschiedlichen Farben (s. Foto). Die ganze Leine wiegt dabei nur 144 Gramm! Gerade bei längeren Wanderungen, wo es auf jedes Gramm ankommt, ein wahrlich spürbarer Vorteil gegenüber schwereren Leinen. 😊



Die Leine wird von Zampa in Schweizer Handarbeit gefertigt. Der Preis beträgt für die Leine alleine 89 Euro (zzgl. Versandkosten); in Verbindung mit dem GASSIREPORT-Halsband beläuft sich der Preis für beides zusammen auf 169 Euro. (Wer zuvor unser Halsband gekauft hat als es die Leine noch nicht gab, kontaktiert uns bitte! Ihr erhaltet einen Spezial-Preis.) Also falls ihr auch diese tolle GASSIREPORT-Multifuktionsleine "Goliath" haben wollt, schreibt uns einfach eine e-Mail!


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Montag, 17. Dezember 2018

*Wir lüften das Geheimnis um Ricos neues Hunde-Halsband

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Viele Gerüchte ranken sich um das neue Halsband vom Döggelchen Rico. Nun endlich, nach monatelangem Testen der Prototypen, können wir das Geheimnis lüften: Zusammen mit dem Spezialisten für Zughundesport Zampa haben wir das Halsband "Goliath" entwickelt! 


Beim Prototypen fehlt noch unser Logo

Zugegeben, im Laufe der Jahre hatten wir ja immer wieder mal Anfragen, ob wir nicht ein Halsband herausbringen wollten. Doch bei den meisten mussten wir absagen. Warum? Ganz einfach: Sie wollten nur ein billiges Halsband herstellen, worauf dann unser Logo sollte. Einige sagten uns sogar, dass so ein billiges Halsband eben mehr abwirft, weil ja die Kunden eh alle blöd seien. Doch DAS widersprach unserer Philosophie! Erst als wir Brigitte und Guido Weilenmann kennen lernten, hatten wir die richtigen Partner dafür gefunden. Denn der erste Punkt bei allen Gesprächen war immer: Was ist das beste für den Hund! Erst danach kamen die Punkte wie Design, Materialpreis etc.

Zuvor sprachen wir mit zahlreichen Tierärzten, Tierphysiotherapeuten, Osteopathen, Hundesportlern und Haltern. All das floss in die Entwicklung des Halsbandes ein. Heraus kam dabei ein multifunktionelles Halsband mit Griff extra für mittelgroße und große Hunde. Die extrem stabile und dennoch leichte Cobra-Schnalle kommt ursprünglich aus dem Bergsport, wiegt nur 120 Gramm und verfügt über eine Zugkraft von 18 Kilonewton (entspricht 1835,5 Kilogramm). Wir haben sie so platziert, dass sie bei der Benutzung des Griffes nicht auf die Kehle drückt. Um an den Handgriff zu gelangen, müssen Halter mit der anderen Hand nur der Leine folgen. Der D-Ring ist in diese Spezial-Schnalle integriert, so dass die Schnalle auch bei der Leinen-Führung nicht auf die Kehle drückt. Um jeden störenden Kontakt zu vermeiden, haben wir sie zudem ähnlich einer Kofferschnalle mit der Polsterung unterlegt.


Gut gepolstert, robust und mit unterlegter Cobra-Schnalle und Reflektorstreifen - das Halsband "Goliath"!


Auch im Wasser macht das Halsband "Goliath" eine gute Figur!
Die 50 mm breite und 8 mm dicke Polsterung selber besteht aus Polycell, welches mit Satinnylon ummantelt ist. Das ist ein weicher und flexibler Zellschaum, der auch für die Stoßdämpfung und in der Thermoverformung eingesetzt wird. Beste physikalische Eigenschaften unterstützen die Anwendung in statischer oder dynamischer Form; die Vorteile sind: widerstandsfähig gegenüber normalen Klimaverhältnissen, äußerst niedrige Aufnahme von Feuchtigkeit (es saugt sich also nicht mit Wasser voll!), sehr resistentes Material und zudem nicht umweltschädlich.

Das Gurtband besteht aus Polyamid, welches sich durch seine hervorragenden Festigkeit und Zähigkeit auszeichnet. Daher wird es vor allem für die Herstellung von unzerbrechlichen Gegenständen und technischen Teilen, die sehr abriebfest sein müssen eingesetzt: Bekleidung, Fallschirme, Ballons, Segel, Angelschnüre, aufgrund ihrer einheitlich glatten Oberfläche eignen sie sich gut als Nahtmaterial in der Chirurgie und selbst die Borsten eurer Zahnbürsten bestehen daraus.


Rico mit seinem Halsband "Goliath"
Der Handgriff am Halsband ist mit angenehmen und robustem Distanzstoff gepolstert. Er ist sehr hilfreich bei Gassigängen in der Stadt, wenn ihr mal den Hund nah an euch ranholen wollt (beispielsweise wenn ihr in einer engen Gasse einen entgegenkommenden Hund begegnet), aber auch bei Outdoor-Einsätzen, wenn ihr z.B. eurem Hund beim Drüberklettern über einen großen Baumstamm oder Felsen helfen wollt oder wenn er in einen Teich gefallen ist und alleine nicht mehr herauskommt...

Auch an die Sicherheit haben wir gedacht: Beim aufgenähten 25 mm breiten Polyamid-Band (Farbe frei wählbar; s. Farben auf dem Foto) ist beidseitig ein reflektierender Kederstreifen eingenäht.


Das Halsband "Goliath" gibt es in vielen tollen Farben und Mustern!

Trotz seiner Robustheit wiegt das ganze Halsband nur knapp 215 Gramm. Das Halsband "Goliath" ist lieferbar in den Größen 40, 44, 48, 52, 56 und 60, was auch dem Halsumfang in Zentimetern entspricht (bitte messt den Halsumfang eurer Hunde so eng wie möglich, da es wegen der Bequemlichkeit groß ausfällt - zum Vergleich: Rico trägt bei einem Halsumfang von 52 Zentimetern die Größe 48) und es lässt sich noch um bis zu 3 Zentimetern vergrößern. Es wird in Schweizer Handarbeit gefertigt und ihr bekommt es in Deutschland nun exklusiv für 89 Euro (zzgl. Versandkosten) über uns (einfach per E-Mail)!


Das Döggelchen Rico fühlt sich mit dem neuen Halsband "Goliath" hundewohl!

Doch das ist noch nicht alles, wir arbeiten gerade mit Zampa an weiteren tollen Produkten. Hier auf unserem Blog werden wir euch darüber natürlich auf dem Laufenden halten. Also bleibt mit der Nase dran!






Donnerstag, 28. Juni 2018

*Mit der Furbo Dog Camera alles im Blick

*Gesponsert
#furbo #karkaliscommunications 

Kaum kam das Paket an, schnüffelte das Döggelchen Rico schon neugierig. Klar, ist er doch gewohnt, dass die Mehrheit der Pakete für ihn sind. 😉 Kaum ausgepackt schaute er aber etwas irritiert: Dieses weiße Ding mit Holzdeckel soll für mich sein?, schien sein Blick zu sagen. Klar war er verwundert, denn so ein Gerät hatte er bisher ja nicht gesehn...

🐶 Was'n das für ein Gerät...

Rico beschnüffelt die Furbo Dog Camera

Die *Furbo Dog Camera passt durch ihr schlichtes Design in nahezu jede Wohnung. Irgendwie hat sie Ähnlichkeit mit einer Keksdose. Doch statt Knabberzeugs für Menschen, stecken darin Leckerchen für Hunde. Wie eine Hunde-Kamera mit Leckerchen?, fragt sich jetzt sicher der ein oder andere. Ja, denn diese Dog Camera kann weit mehr als nur Fotos und Filme aufnehmen (wobei deren Qualität stark von der Qualität der Internet-Verbindung abhängt). Sie macht eure Wohnung quasi zum Big-Brother-Camp für Hunde. 😉

Big-Brother Furbo is watching Rico 😄

Der Aufbau der Furbo war kinderleicht, oder besser gesagt: welpeneasy. Einfach an die Steckdose anschließen, die passende App herunterladen, den WLAN-Schlüssel eingeben und schon funktionuckelt das Ding. Zunächst testete ich sie mit Rico alleine: Über die 160-Grad-HD-Kamera konnte ich den kleinen Doggen-Wookiee (er spricht zuweilen wie Chewbacca aus Star Wars, ich hätte mir wohl die Filme nicht so oft ansehen sollen, als er noch Welpe war...nunja, immer noch besser als wenn er rumpfeift wie R2D2) beobachten. Auch Fotos schießt das Ding, ebenso wie Videoaufnahmen – alles über die App ansteuerbar. Sogar einen Nachtsicht-Modus hat es. Die Tonübertragung läuft tadellos. So dass auch der „Bell-Alarm“ mich via App erreicht. Und nun zu den Leckerchen darin. Über die App können Halter nämlich ein paar davon in den Raum schleudern (keine Panik, die fliegen ganz sanft!). Doch hier merkte ich schon ein kleines individuelles Problemchen mit meinem Doggen-Wookiee: Denn Rico ist es gewohnt nichts zu essen, was ich nicht vorher freigebe. Daher stand er nun im Raum und machte wegen der fliegenden Leckereien erst ein verdutzes Gesicht – weniger wegen der auf ungewöhnliche Art verteilten Leckerchen, sondern viel mehr, weil er auf meine Freigabe wartete (die er natürlich erhielt, will ja nicht, dass das Döggelchen vor Hunger den Boden vollsabbert und ich wahrscheinlich darauf ausrutsche). Ich also raus aus dem Raum und wiederhole das Experiment. Und siehe da, er hatte es sofort verstanden: Kaum ertönte der Signalton, der immer vor der Leckerchenausgabe der Furbo ertönt (den kann man übrigens auch individuell gestalten, indem man seine Stimme aufnimmt), da wedelte er schon erwartungsvoll mit der Rute. Und da ich nun nicht dabei war, um es zu kontrollieren, verschlang der kleine Halunke die Leckerchen auf dem Boden sofort. Er hat sogar schon beim 2. Mal begriffen, aus der Schussbahn zu gehen. 😃





🐶 Na klar, so kann ich doch viel besser verfolgen, wohin die Dinger fliegen...ist doch canilogisch! *ohrennachvorn*

Beim Test mit dem ganzen Rudel, also auch mit den beiden Drahthaar-Vizslas Djury und Smilla, habe ich jedoch keine Leckerchen verteilt. Zu groß war mir da das Risiko, dass die Hunde sich deswegen in die Wolle bzw. ins Fell bekommen und ich wegen der Entfernung nicht einschreiten kann, falls sie sich darum streiten.




Über den eingebauten Lautsprecher kann man sogar mit seinen Hunden reden. Allerdings ist meine Bass-Stimme dafür wohl recht ungeeignet, denn ich hörte dann meist nur ein Brummen. Doch mit der helleren Stimme meiner Freundin klappte es dagegen wesentlich besser. Nur dass unsere Hunde dafür offensichtlich zu intelligent sind. ;-) Denn wenn sie uns über den Lautsprecher hörten, reagierten sie kaum. Anfangs bewegten sie noch wenigstens die Köpfe, aber schon nach ein paar Mal, sparten sie sich sogar das. 😃

🐶 Du glaubst wohl auch, dass ihr 2-Beiner die Krönung der Schöpfung seid und wir Hunde völlig blöd... *brummm*

Nein, ganz im Gegenteil mein Kleiner! Beinahe täglich beweist du mir deine Intelligenz und zeigst mir damit, wie sehr wir Menschen eure Klugheit unterschätzen.

Schnell hat das Döggelchen die neue Furbo Dog Camera akzeptiert

Alles in allem ist die Furbo Dog Camera ein echt nützliches Gadget, wenn man mal seine Hunde alleine zuhause lässt und dennoch ein wenig kontrollieren will. Damit sich die Nachbarn auch nicht zu oft wegen dem Gebell beschweren. Allerdings eine kleine Warnung für Paare muss ich an dieser Stelle mal loswerden: Wie ja viele Leser wissen, ist meine Freundin ja Mantrail-Trainerin. Nun wollte sie bei einem ihrer Kurse den Teilnehmern die Furbo vorführen. Dumm nur, dass ich kurz vorher geduscht hatte und wegen der Hitze halbnackt am Schreibtisch saß. 😂

🐶 Ach komm, gönn doch den Damen auch mal was. *frechwedel*

War ja klar, dass du mal wieder das letzte Wort haben musst...

🐶 Hey Alter, du kennst doch die Regel: Mein Blog, mein letztes Wort. *freuwedel*




*Gesponsert

Sonntag, 10. Juni 2018

*Zeckenschutz für Hunde von AniForte ohne Chemie!

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Mit der Parasitenabwehr auf Naturbasis von AniForte haben wir gute Erfahrung gemacht - eine echte Alternative zu Chemie!

Gemeinsam liegen wir auf der Couch. Chillen ist angesagt. Bei den heißen Temperaturen genau das Richtige. Da spreizt mein Doggen-Wookiee Rico seine Hinterbeine, entblößt so seine Kronjuwelen. Am Sack hängt eine Zecke...


Zum Glück ist Rico nicht so ein Zeckenmagnet, wie ich es schon oft bei anderen Hunden gesehen habe. Aber je nachdem wo wir gerade unterwegs sind – und wie stark „Zeckenverseucht“ das Gebiet ist - fängt auch er sich ein bis zwei dieser lästigen Parasiten ein. Chemische Mittel wie Spot-Ons nehme ich nur ungern, weil ich den Körper des kleinen Doggen-Wookiees bei Kurzaufenthalten nicht unnötig damit belasten will. Von Bernsteinketten oder ähnlichen „Beschwörungsformeln“ halte ich nicht viel – sie haben sich in der Praxis bei uns als nutzlos erwiesen. Viele schwören ja auf Kokosöl, womit wir auch recht gute Erfahrung gemacht haben – in der Stadt, im Park oder ähnlichen Auslaufgebieten. Dort ist die Zeckenplage aber (noch) nicht so groß. Aber was tun, wenn man sich längere Zeit in so einem Zecken-Gebiet aufhält? Da kam das Angebot diverse Produkte zur Parasitenabwehr von *AniForte zu testen genau richtig. Denn die sind darauf spezialisiert Naturprodukte für Tiere zu entwickeln. Ich war sehr gespannt, ob die genauso wirksam sind, wie die chemischen Mittel.

Einfache Verabreichung des SpotOns
Zuerst kam der SpotOn *Ectoprotex zum Einsatz. Den verabreicht man genauso wie von anderen Spot-Ons bekannt: ein paar Tropfen zwischen den Schulterblättern und am Steißansatz. Doch statt Chemie, wie man es sonst von Spot-Ons gewohnt ist, steckt in Ectoprotex reine Natur: Paraffinum liquidum, Margosa-Extrakt, Schwarzkümmelöl, Kokosöl, Zitronenöl und Geranienöl.


🐶 Yo, vor allem nach Zitrone hab ich gestunken. *schnauff*

Also ich fand den Geruch sehr angenehm. 😃

🐶 Klar, du magst ja auch Zitronen...frisst sie ja quasi pur. *schüttel*

Geschmäcker sind halt verschieden. Aber zurück zu unserem Test - denn noch etwas ist anders, als bei chemischen Spot-Ons: Während chemische Produkte nur einmal aufgetragen werden und dann eine gewisse Zeit einen Schutz bieten, muss man das AniForte-Produkt auf Naturbasis jeden Tag erneuern. Aber ich finde das eine höchst kleine „Unbequemlichkeit“, die ich gerne eingehe, um meinen Hund die Chemie zu ersparen. Man kann es ja bei einer Streichelrunde einfach mit einbauen.

Ein paar Tropfen des SpotOns zwischen die Schulterblätter...


...und dann noch ein paar Tropfen am Steiß.
Auch Djury testet den SpotOn...

Was die Wirksamkeit angeht, war ich mehr als überrascht. Ich habe damit gerechnet, dass eventuell weniger Zecken als sonst sich festsaugen. Aber es waren gar keine! Auch bei den anderen Hunden unseres Rudels, Djury und Smilla, war die Wirkung die gleiche – Null Zecken nach unseren ausgedehnten Spaziergängen im Wald. Und dabei waren wir zu dem Zeitpunkt in Süddeutschland und der Schweiz, also dort wo es um die Jahreszeit besonders viele Zecken gibt.



...ebenso die hübsche Smilla.



Ein weiteres Produkt, welches wir getestet haben, waren die *Zeckenschild-Kapseln. Darin sind natürliche und ausgewogene Spezialhefen an Malzkeimen und Biertreber enthalten, die versorgen den Hund mit einem speziellen Vitamin B-Komplex. Dieser wirkt wie ein natürlicher Schutzschild, der sich um Haut und Fell des Tieres legt und somit Zecken und andere Parasiten abwehrt. Die Kapseln bewirken, dass sich das Hautmilieu und der Geruch des Fells stoffwechselbedingt für Zecken und Parasiten abstoßend verändern, wobei der Geruch für den Menschen nicht wahrnehmbar ist.

🐶 Also ideal für die 2-Beiner, die den Zitronengeruch nicht mögen. *frechwedel*

Genau, du sagst es mein Kleiner. Die Verabreichung ist auch noch simpler als beim Spot-On: Einfach täglich eine Kapsel ins Futter tun und schon nach 2 Tagen wirkt es. Wobei so Nahrungsmittelhektiker wie Rico sie auch einfach so fressen, quasi wie ein Leckerchen.

🐶 Nahrungsmittelhektiker? *brummm* Hallo, was soll das? Ich steh halt auf Fressen, denn wo Essen ist, ist auch Freude. Da bist du doch nicht anders, du „Snackloch“. *frechwedel*

Tja, wie der Herr, so's Gescherr. 😀 Die Kapseln wirkten allerdings nicht so optimal wie der Spot-On: Manchmal fing sich das Döggelchen doch mal eine Zecke ein – so etwa 1 oder 2 pro Woche.


🐶 Aber was ist eigentlich, wenn ein Hund bereits einen Parasitenbefall hat? Beispielsweise durch Milben oder Flöhe? Gibt es da auch was? *ohrennachvornneugierigschau*

Ja, auch für diese „Felle“ hat AniForte was im Angebot: So beispielsweise den *Milben Stop Spray oder das *Floh Ex Pulver. Aber da du dahingehend keine Probleme hast, konnte ich es nicht testen. Sollte es aber ähnlich wirksam sein, wie die anderen Produkte, so finde ich sie eine tolle Alternative zu chemischen Mitteln.





🐶 Okay, aber jetzt genug Menschen-Gequasel. Jetzt wo ich so gut gegen Parasiten geschützt bin, schnapp dir die Leine und raus in die Natur. Den Zecken zeigen wir es! *freuwedel*

Alles klar, du Zeck-Schreck... 😂

🐶 Und so musst mir nicht mehr an oder auf den Sack gehen wegen ner Zecke. *megafrechwedel*



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