Sonntag, 10. Januar 2016

[Gastbeitrag] Lisette stellt Leben um und verlängert es wahrscheinlich auch ;-)

Bei diesem Gastbeitrag, den ich ja schon im vergangenen Blogartikel ankekündigt habe, fühl ich mich schon etwas komisch. Bin ein wenig...nunja unsicher *ohrenseitlichanleg* Wollte ja eigentlich, dass mein 2-Beiner das diesmal übernimmt. Also die Einleitung mein ich...denn schließlich kennt er Volker Bormann ja, ich so gar nicht. Und das ganze auch noch aus früheren Zeiten, damals, bevor ich das Leben meines 2-Beiners veränderte, als er noch Redakteur war, genauso wie Volker. Beide waren damals bei der Zentralredaktion aller Wirtschaftspublikationen aus dem Hause Gruner+Jahr (Financial Times Deutschland, Capital, Börse Online, Impulse). Bin daher schon etwas verunsichert...ein Redakteurskollege von früher und jetziger Kommunikationscoach (er ist jetzt Chef des Kommunikationskontors Hamburg)...uiuiui...aber Maximilian meinte: "Du machst das schon, Kleiner."

Okayyyy, dann will ich es mal versuchen *schwanzwedel* und euch berichten, was ich so durch meinen 2-Beiner erfahren habe. Jedenfalls kannten er und Volker sich damals nicht so gut. Naja, bei fast 300 Redakteuren kein Wunder, zumal sie unterschiedlichen Ressorts angehörten und mein 2-Beiner in Frankfurt stationiert war und Volker in Hamburg saß. Sie haben sich wohl mal oberflächlich auf irgendwelchen Weihnachtsfeiern oder Sommerfesten unterhalten. Seltsamerweise lernten sie sich aber später dann, nach der Zeit bei den Gruner+Jahr Wirtschaftsmedien ein wenig privater kennen...irgendwie durch uns Hunde (und das obwohl Lisette und ich uns niemals beschnuppert haben). Denn Lisette kam ins Leben von Volker und änderte alles. Ähnlich wie ich bei meinem 2-Beiner. Ich bin zwar nicht sein Ersthund, so wie Lisette bei Volker. Dennoch erkenne ich da einige Parallelen zwischen den beiden ;-) Freut euch daher auf einen ganz besonderen Gastbeitrag eines Hundemenschen!


Lisette und Volker
Foto: Volker Bormann


Lisette – wie ein Riesenschnauzer-Mädchen mein Leben verändert hat


Unbedingt sollte ein Hund her, und zwar ein möglichst großer. Nicht, dass ich diesen Wunsch meiner damaligen Freundin rundheraus abgelehnt hätte. Auch in meiner Welt war immer schon Platz für einen Hund gewesen, allerdings eher als Manmüsstemal oder Spätermal. Aber auch für mich war ein richtiger Hund einer, der mir ordentlich übers Knie reichte. Nicht unbedingt hüfthoch wie eine Dogge, aber Mitte Oberschenkel – damit hätte ich kein Problem.

Jetzt also sollte die Sache Kontur bekommen: ein Hund zum Schutz, zur Freude und gegen das Alleinsein. Etwa, wenn der Sohn meiner Partnerin mal wieder das Haus hütete.

Zweierlei lag mir damals quer beim Gedanken daran. Erstens, unsere Beziehung war angespannt, eigentlich stand sie sogar auf der Kippe. Da war es nicht wirklich schlau, auch noch einen Hund anzuschaffen. Zweitens, die Hauptarbeit damit durfte, nach Lage der Dinge, wohl an mir hängen bleiben.

Ich hatte beide Male Recht. Die Beziehung zerbrach schon bald, wir hatten aber ein jeder zur Hälfte einen Hund gekauft, mit dem ich die wesentliche Arbeit hatte. Zum Glück, wie ich heute finde.

Immerhin hatte der Trotzkopf in mir noch rasch und äußerst undemokratisch den Hund meiner Wahl durchgesetzt. Wenn ich schon derjenige war, der am Ende im Regen mit dem Hund Gassi geht, dann sollte es wenigsten ein Riesenschnauzer sein. Irgendwie hatte ich mich in die Silhouette dieser selten gewordenen Rasse verguckt, die Familie über Wochen mindestens einmal täglich mit Welpenbildern, Schnauzergeschichten oder grundlos mit Riesenschnauzern berieselt. Ich hatte eine Züchterin gefunden, Besuche arrangiert, mich in einen Riesenrausch gesteigert, die Familie genervt und – am Ende bekommen, was ich wollte.

Die (damals noch kleine) Lisette zieht ein
Foto: Volker Bormann

Wir tauften sie Lisette. Sie kam zu uns als acht Wochen altes, quirliges, pissfreudiges und freches schwarzes Zausel. Sie stürmte in unsere Herzen, zerkaute Unmengen Kaminholz, brachte mich nächtelang um den Schlaf, trieb mich bei jedem Wetter raus und auf den Hundeplatz. Lisette war mein erster Hund und mich ängstigte die Vorstellung, dass sie später einmal als ausgewachsener Riesenschnauzer mir und dem Rest der Welt auf der Nase rumtanzen könnte. Also ging ich eifrig mit ihr üben. So kam es, dass ich derjenige wurde, der mit Lisette am besten klarkam.

Nach der Trennung versuchten meine Ex und ich eine Zeit lang noch, Lisette wie ein Trennungskind hin und her zu reichen. Als das sich nicht mehr wohlwollend verabreden ließ, habe ich Lisette quasi entführt. Im Hause der Mutter und ihres Sohnes gab es vier Wochen später eine blaugraue deutsche Dogge.

Jetzt liegt Lisette groß und schwarz und wunderschön neben mir auf dem Bett. Morgen, gegen sechs, wird sie sich zu mir umdrehen, mir Hände und Arme lecken, anschließend ihre Schnauzerschnauze unter meine Hand schieben und mich auffordernd anstupsen: Kraul mich! Außerdem muss ich mal, und dann kriege ich doch sicher Frühstück.

Irgendwann war Lisette ausgewachsen...und ziemlich viel Hund :-)
Foto: Volker Bormann


So weit, so Hund.

Als ob es nur das wäre! Sicherheit, ein Zuhause, Futter, Gassigehen, bisschen kraulen. Okay, ich hatte gehört, dass man sich in seinen Hund verlieben kann. Dass er wichtig wird, mehr bedeutet als einfach nur Haustier. Schon gut, hatte ich innerlich geantwortet. Ich weiß zwar, dass ich mich ungemein begeistern kann, aber macht mal halblang, es ist immerhin bloß ein Hund.

Lektion eins: Bloß-ein-Hund gibt es nicht, jedenfalls für niemanden, der ein Herz hat. Zum ersten Mal gemerkt habe ich es daran, dass dieses Schnauzer-Mädchen mich rührt. Weichei? Nix zu machen, es rührt mich, wie bedingungslos Lisette meine Nähe schätzt. Ich wechsle vom Sofa an den Schreibtisch, mein Hund kommt mit. Unaufdringlich, aber unübersehbar. Bei anderen macht sie das nicht. Sie meint mich.

Es rührt mich, wie sie mir selbst eine schmerzende Pfote mit klaffender Wunde am Zeh überlässt. Sie versteht vermutlich nicht, warum ich sie nicht einfach lecken lasse, sondern was draufschmiere und so ein weißes Stoffzeug drumbinde. Vor einiger Zeit musste ich mir ihr zur Tierärztin, aus einem unscheinbaren Cut in einer Zehe war ein tiefer Abszess geworden. Die Versorgung hat wohl richtig wehgetan. In meinem entschlossenen Griff erträgt sie es tapfer.

Rührselig? Bisschen viel Gedöns, obwohl ich einfach nur einen Hund dank meiner körperlichen Überlegenheit zum Stillhalten gezwungen habe? Wohlgemerkt, Lisette ist ein Riesenschnauzer. Ich will lieber gar nicht wissen, wie es um meine körperliche Überlegenheit stünde, wenn Lisette es wirklich mal wissen wollte. Beim Toben jedenfalls, wenn sie mich ebenso spielerisch wie stürmisch angeht, wenn sie versucht, mich an der Hand oder am Arm zu packen, wenn sie sich federleicht mal eben auf Augenhöhe katapultiert, da kriege ich mitunter Zweifel. Sicher, wenn es um die reine Kraft geht, bin ich ihr über, ich wiege auch mehr als doppelt so viel wie sie. Wenn ich mir nicht den Schneid abkaufen lasse, hat sie kein leichtes Spiel mit mir. Aber ich käme sicher nicht ungeschoren davon: Ihre Sprints sind eine Unverschämtheit, sie ist hartnäckig, hat Kraft, ein ungeheures Gebiss, sie dreht und wendet sich virtuos, entwindet sich meinem Griff atemberaubend souverän, aber – ganz, wie es sein soll im Spiel – sie spielt ihre Stärke nicht wirklich aus. Mag sein, dass sie aufgibt, wenn ich sie entschlossen packe. Aber das allein trifft es nicht, da ist mehr: Sie vertraut sich mir an. Im Spiel wie im Ernst. „Wenn Du so sicher bist, dass das gut ist, dann mach“, das ist ihre Botschaft! Was für eine Verantwortung.

Lektion zwei: Der Ton macht die Musik. Sitz, Platz, nein, hier – toll, wenn das beim Hund anständig klappt. Damit können wir angeben, was für ein gut erzogener Hund! Damit können wir ihn ordentlich rumschubsen, das Sagen haben schließlich wir, und ein Hund hat zu spuren. – Man kann das so sehen als Hundehalter. Ich selbst habe entsprechend barsche Kommandos in der Hundeschule gelernt und Lisette ist ihnen ganz leidlich gefolgt. Und wenn sie mal nicht so wollte, habe ich noch strenger und lauter kommandiert. Bis ich in einem Buch über Beschwichtigungsgesten beim Hund auf eine recht skeptische Bemerkung gestoßen bin über eben diesen barschen Ton. Ich hatte ihn für beinah normal gehalten, jetzt plötzlich ging mir auf, dass er, naja, eben barsch war; dass jeder Hund bei so einer Ansprache schlechte Laune bei Herrchen oder Frauchen fürchten musste – und wer lässt sich schon gern zu jemandem rufen, der sauer wirkt. Bisschen geschämt habe ich mich darüber, weil ich als Kommunikationstrainer und Business-Coach meinen Klienten einen wertschätzenden Umgang nahelege und bei Menschen dafür auch ein ganz gutes Gefühl habe.

Also habe ich mich sofort um mehr Freundlichkeit in meinen Alltagskommandos bemüht. Und Lisette hat sowas von prompt darauf reagiert, dass es mir noch immer unter die Haut geht. Heute darf sie „bei Fuß“ als eine Länge vor mir und ein Schrittchen hinter mir auslegen. Wie es eben grad passt. Wenn sie den Befehl dann doch vergisst und ungeduldig vorprescht, blaffe ich sie nicht mehr an. Ich sage „bleib bei mir, wir machen das zusammen. Bei Fuß“. Und mein Hund stoppt, dreht sich nach mir um, wartet, bis ich wieder gleichauf bin und weiter geht’s. Früher hat sie gern mal versucht, sich davonzumachen. Jetzt kooperiert sie sichtlich gern. Vermutlich könnte ich auch sagen „gleich gibt’s Erdbeereis, willste auch was?“ Es ist der Ton, der die Musik macht. Und wie alle Hunde hat Lisette dafür ein feines Gespür. Hundesoftie? Absolut nicht, barsch kann ich noch immer, etwa wenn es um die Sicherheit von Mensch und Hund geht. Aber ich dosiere es, und wir kommen besser klar denn je.

Lektion drei: Hör genau zu, was Dein Hund sagt! Es hat länger gedauert, bis Lisette stubenrein war, fast ein halbes Jahr. Was haben andere Hundehalter nicht alles für Geschichten erzählt: stubenrein nach drei Wochen? Kein Problem. Nase in die Lache, Nase keinesfalls in die Lache, nicht schimpfen, unbedingt unmittelbar schimpfen, und, und, und. Tatsache war: Meine damalige Familie hat beim konsequenten Im-Auge-behalten und Auch-Nachts-immer-rausbringen des Welpen nicht mitgemacht. Allein war ich damit überfordert. So fanden sich für Lisette immer Winkel im großen Haus, in denen sie ungestört ihr Geschäftchen erledigen konnte. Was muss in ihr vorgegangen sein? Okay, die Zweibeiner hatten offenbar eine Vorstellung davon, wo sie das in Ordnung fanden und wo nicht, aber sie haben oft nicht reagiert, wenn ich gesagt habe, dass ich mal raus muss. Was in denen wohl vorgeht?

Mir als Zweibeiner ist irgendwann aufgefallen, dass die Lache oft vor der Terrassentür zu finden war. Und während ich noch murrend Lisettes Pisse wegwischte, fiel mir wiederholt ein, dass sie kurz zuvor bei mir gewesen war, ich aber ihr Anspringen und Fingerkauen als Spielaufforderung missverstanden hatte. In Wahrheit hatte sie Aufmerksamkeit für ihr Problem haben wollen. Sie hat sich dann noch eine Weile an der Tür um Zurückhaltung bemüht, bis es eben nicht mehr ging. Sicher, Spielenwollen oder Pissenmüssen sind nicht immer leicht zu unterscheidende Signale des Hundes. Aber es waren Signale, und ich habe lernen müssen, genauer hinzuschauen, mich einzufühlen. Überrascht ist mir, dem Kommunikationsfeinling und Biologen, bewusst gworden, dass ich nicht automatisch einen Kanal für meinen Hund hatte. Lisette ist dann doch plötzlich stubenrein geworden. Irgendwann hatten wir den Kanal nämlich richtig voll. Unsere Reaktionen auf Hundepisse waren nicht mehr innerlich von Verständnis und pädagogischen Debatten umwattet, wir waren schlicht jedesmal stinksauer. Das hat sie sofort kapiert. Klare Kante, klare Reaktion.

Das führt mich zu Lektion vier: Kläre, was du wirklich willst! Halbherzigkeit ist sehr menschlich, Tiere können damit nichts anfangen. Wann immer ich mich gewundert habe, dass Lisette ein Kommando ignoriert – es lag oft an meiner inneren Unentschlossenheit. Man könnte statt „nein!“ auch „Bein!“ sagen oder „fein!“. Der Sprachcode ist weitgehend wurscht, wenn der Ton klar ist. Nur wenn ich etwas wirklich will, ist es für den Hund eine verbindliche Größe. Bestimmen Zweifel oder Unentschlossenheit den Tonfall oder in der Körpersprache, dann bleibt ein Kommando oft wirkungslos. Seither trete ich auch Menschen gegenüber entschiedener auf. Es wirkt.

Bei so nem Gassigang saut sich Lisette auch schon mal ein :-)
Foto: Volker Bormann

Lektion fünf: Stell Dich nicht so an! Ich komme aus einem sehr hygienischen Tierarzt-Elternhaus. Und ich habe ein Diplom im Mikrobiologie, kenne mich also aus mit Keimen, Parasiten, gefährlichem Dreck aller Art. Es gibt ein Leben vor dem Hund und eines mit Hund. Und im Leben mit Hund schreibt Hygiene sich anders. Hoppla, mir wurde mit einem Male klar, wie etepetete ich war. Krümel im Bett? Uäahh! Hund streicheln und dann Fingerfood? Nie-hie-mals! Heute weiß ich: Es gibt Essentials, und es gibt Gedöns. Ich halte mich inzwischen an die Essentials. Übrigens, Lisette schläft bei mir auf dem Bett. Ich muss dann halt öfter mal die Decke wechseln.

Rausgehen bei Regen? Nasse Klamotten? Brrrr! So war es ohne Hund. Lisette aber ist ein Wildfang, sie braucht lange Spaziergänge, viel Toberei, Wasser und Action. Und es geht ihr links und rechts an ihrer hübschen Rute vorbei, was für Wetter dabei ist. Es gibt nur – geil! – draußen. Ich bin nie so viel an der frischen Luft gewesen wie jetzt mit Hund. Jawoll, ich fluche, wenn Hamburger Wetter ist, aber nach ein paar Minuten merke ich das gar nicht mehr. Ich stelle mich einfach nicht mehr so an.

Vermutlich verlängert Lisette mir gerade das Leben.

Viele Lektionen haben beide voneinader gelernt
Foto: Volker Bormann


Vielen Dank Volker für deine offenen Worte und diesen wuffigen Beitrag! Ja, auch ich hab viel durch meinen 2-Beiner gelernt, so wie er auch durch mich vieles. Kann euch beide daher sehr gut verstehen. Und ich hoffe, dass ihr 2-Beiner mal ein echtes Treffen mit uns Hunden hin bekommt. Schließlich will ich doch Lisette beschnüffeln *schwanzwedelfreu*

Auch von mir an dieser Stelle ein großes Danke, dass du in unserem Blog mitgemacht hast, Volker! Immer wieder schön, mit alten Kollegen zusammen zu arbeiten, noch dazu bei einem gemeinsamen Herzthema: Hunde.

Hey, was willst du denn hier, Maximilian? Ich denke, dass soll ich alleine machen!

Ja, und das hast du auch prima hinbekommen, mein Kleiner!

Yo, find ich auch *schwanzwedel* Und daher bekomm ich jetzt ein Leckerchen! *leftzenleck* Machts gut Lisette und Volker! Und nicht vergessen: Immer der Nase nach! :-)


Dienstag, 5. Januar 2016

Mal in eigener Sache: Viel Neues zu erschnüffeln im neuen Jahr!

Hm, das riecht aber seltsam...irgendwie exotisch...fremd... So die Mischung von Schwarzpulver, Alkohol verschiedenster Sorten und Jahrgänge, verrührt mit Resten von Pisse und Kotze der 2-Beiner... Nein? Na dann fragt mal eure Hunde! Sicher haben die ähnliche Gerüche nach den Feiertagen gerochen ;-) War ja schon interessant...irgendwie...aber manchmal... *schnauf*

Also ehrlich, muss das sein, ihr 2-beinigen Primaten? ;-)

Apropos Feiertage. Hoffe ihr hattet schön wuffige Waunachten und seid gut ins neue Jahr gekommen. Wir hatten uns ja hier im Blog etwas zurückgezogen. Musste auch mal sein. Wir wollten mal mehr für uns sein und daher hatten wir keine Zeit für das Bloggen (das ist nämlich gar nicht so einfach, wie viele sich das vorstellen). Aber über das schnellere Medium Facebook haben wir ja dennoch ein wenig von uns erzählt.


#Weihnachts-Tradition: Auf gehts zur Ratinger Straße! (y) Freu mich auf all meine Freunde mit und ohne Fell! <3 
Posted by Gassireport on Donnerstag, 24. Dezember 2015

Mein Treffen mit nem Deerhound (y) Hat wuffigen Spaß gemacht mit dem über die Wiesen zu pesen :-)
Posted by Gassireport on Sonntag, 27. Dezember 2015


In letzter Zeit schreiben mich immer wieder #Leser an, dass sie den ein oder anderen Beitrag verpasst haben...Was den...
Posted by Gassireport on Dienstag, 29. Dezember 2015

Hier ein paar vorbereitenden Tipps zu #Silvester (die ich vor einiger Zeit schon veröffentlichte, daher erwartet nun so...
Posted by Gassireport on Mittwoch, 30. Dezember 2015

Wir wünschen allen einen guten Rutsch...oder auch wuffigen Flutsch (y)  Auf alle Fälle: Kommt gut rein! :-DWir mö...
Posted by Gassireport on Donnerstag, 31. Dezember 2015

FROHES UND WUFFIGES NEUES JAHR 2016!!! <3 (y) Mit Kraulen, Knibbeln und Knochen durch die Knallerei ins neues Jahr!...
Posted by Gassireport on Freitag, 1. Januar 2016


Aber nicht nur über Facebook! Seit Januar zwitschern wir über unseren neuen Twitter-Kanal @Gassireport. Würde mich freuen, wenn viele von meinem alten Twitter-Account zum neuen überwechseln. Denn auf meinem alten werd ich nicht mehr viel zwitschern *schwanzwedel*


Kennt ihr schon meinen neuen #Twitter-Account @Gassireport? Ab Januar zwitscher ich über diesen Kanal! (y) Freut mich, wenn ihr mir da auch folgt! (y) https://twitter.com/Gassireport
Posted by Gassireport on Dienstag, 29. Dezember 2015



Außerdem sind wir nun auch auf Instagram. Naja, eigentlich haben wir den Account dort schon eine kleine Weile, aber erst seit Kurzem posten wir dort auch aktiv. Schon irgendwie lustig, denn dort geht es mehr um Bilder...ein bisschen ist das ja schon eine andere Welt, bin da ja doch eher textlastig orientiert *jawohlwuff* Mein 2-Beiner meint, ich hätte mittlerweile fast so viele Kanäle wie er damals, als er in der Zentralredaktion der Gruner+Jahr Wirtschaftsmedien arbeitete...damals schrieb er für die Financial Times Deutschland, Capital, Börse Online und Impulse...halt alle Wirtschaftblätter aus dem Hause Gruner+Jahr.

Huiiii, seit Kurzem sind wir auch auf Instagram *schwanzwedelhüpf* Ist das spannend *ohrennachvorn* Schaut doch mal da vorbei! (y)https://www.instagram.com/gassireport/
Posted by Gassireport on Samstag, 2. Januar 2016



Auch viele neue Themen und Rubriken

Das sind aber nur 2 der Neuigkeiten, die euch im neuen Jahr erwarten. Wie ich euch ja bei unserem 2-jährigen Blog-Jubiläum schrieb, wird es neue Rubriken geben. Den Anfang machte zu unserem Jubiläum schon die Rubrik Arschlochhund (die ja sogar schon nach einem Beitrag Nachahmer gefunden hat). Hier wird auch eher mein Cerebral-Interface seine Sicht zum Besten geben...natürlich nicht ohne meine Kommentare :-D Ebenso wird es einige spannende Interviews mit interessanten Personen geben. Personen die prominent sind, aber auch Menschen wie ihr oder mein 2-beiniges Cerebral-Interface. Daher auch die neue neue Rubrik Hundemenschen, wo jedoch nicht nur Interviews erscheinen, sondern wir über Hundemenschen schreiben oder sie sogar selber über sich.

Und ich werde endlich meine Rubrik mit Rasseportraits bekommen *schwanzwedelfreu* Mein Alter hält das ja für ne Schnapsidee, weil ich ja selber ein Mischling bin...aber ich hab's dann doch geschafft ihn von meiner speziellen Idee eines Rasseportraits zu überzeugen...mit viel Gekuschel und Gestubse...den passenden Dackelblick hab ich nach intensiver Studie der Dackelmimik nahezu zur Perfektion gebracht, mit Rauhaar würde mich keiner in ner Dackelgruppe erkennen ;-)

Da wir auf unseren Gassirunden, sei es über Feld und Wiesen oder im Wuff-Web, immer wieder schöne Geschichten erschnüffeln, wollen wir im kommenden Jahr auch mehr Gastbeiträge bringen. Ihr dürft euch auf einige echt tolle Geschichten von ganz wuffigen Hundemenschen freuen! *propellerwedel* Darunter schon bald einen Beitrag von einem ehemaligen Kollegen meines 2-Beiners Maximilian. Ich kenn ihn ja nicht, war zu der Zeit, als Maximilian in Frankfurt arbeitete, noch nicht da. Die beiden haben sich damals auch nur flüchtig kennen gelernt (so ist das in einer großen Redaktion von rund 300 Leuten, erklärte mir Maximilian), und so unterschiedlich beide sind, so sind dennoch viele Parallelen zu erkennen. Tja, wir Hunde halten euch Menschen halt auch irgendwie auf eine Parallelspur ;-) 

Mein Cerebral-Interface schreibt mehr mit!

Ein Team!
Wie zu unserem Blog-Jubiläum gesagt, sind Maximilian und ich zu einem richtigen Team zusammen gewachsen...mit allen kleinen Reibereien, die nun mal so in einem Team auch vorkommen ;-) Hey, was soll ich machen? Bin halt Molosser und daher schon eigenständig (manche glauben ja, wir wären dickköpfig) *schwanzwedel* Jedenfalls wird er auch nun öfter zu Wort kommen. Hab ihn endlich so weit, dass er auch mal seine Perspektive zum besten gibt...er meint ja, ich sehe vieles zu positiv und bunt...hey, so ist das halt, bin ja ein Hund *schwanzwedelfreu* Im Blog erkennt ihr seine Beiträge ja ganz einfach an den unterschiedlichen Schrifttypen und am Namen des Autors am Ende des Beitrages. Aber In Facebook werdet ihr auf meiner Gassireport-Seite sowohl Beiträge von mir und ihm finden. Die erkennt ihr daran, dass am Ende entweder (rico) oder (mxp) steht. Wenn nichts da steht, isses von uns beiden :-) In den Kommentaren ist es ganz einfach, denn da erkennt ihr es an Maximilians Profil oder daran, ob ich mit meiner eigenen Seite antworte...für den Fall, dass wir mal geteilter Meinung sind oder unterschiedliche Sichtweisen haben (kommt übrigens öfter vor als viele von euch meinen: so bin ich meist mit der Uhrzeit des Fütterns nicht so konform mit meinem Menschenpartner ;-) ) Also, alles klar soweit? *schwanzwedelschau* (Den Satz hab ich mir von Jack Sparrow aus Fluch der Karibik abgehört, den find ich nämlich echt cool :-) )


Maxi Spezial-Angebot: Im Rudel sind wir stärker!

Und wo wir schon bei meinem 2-Beiner Maxi sind. Er hat ja einiges an Ahnung was Medien und Kommunikation angeht und die "Hundeszene" kennt er nun auch schon um einiges länger als ich bei ihm lebe. Ja, ein Freund und Hundetrainer sagte neulich: "Du magst es vielleicht selber noch nicht erkannt haben, aber du bist schon längst selber ein Teil der 'Bewegung Hund'."  Er hat sich daher entschlossen beides zusammen zu führen und einen ganz besonderen Rabatt zu gewähren: Für Unternehmen, die bei sich Hunde erlauben und Hundeunternehmen (z.B. Tierarzt- oder Tierphysio-Praxen, Dienstleister, Produzenten, Shops, Hotels/Reiseveranstalter, Messe- und Eventorganisierer etc.) gibts ab jetzt den DOG-FAKTOR Rabatt! Denn im Rudel sind wir gemeinsam stärker und besser!

Gaaaanz viel Neues gibts jetzt im GASSIREPORT - sowohl online, als auch offline *schwanzwedelfreu*


Gassireport-Aktivitäten in Real World

Doch das war noch nicht alles! Gassireport goes offline! Neinenein, keine Sorge! Wir werden den Blog nicht einstellen, aber eben auch einiges offline machen: Wir werden im kommenden Jahr die ein oder andere Aktivität für Hunde zusammen mit Freunden organisieren. Welche genau das sind, verrat ich euch aber jetzt noch nicht. Ein wenig Spannung muss ja bleiben! *schwanzwedel* Und es warten auf euch noch weitere kleine Überraschungen im kommenden Jahr im Gassireport! Einen kleinen Knaller werden wir schon bald verraten... Also: Stay tuned - wie meine Englisch-sprachigen Dogfriends zu sagen pflegen :-)

Und so könnt ihr uns unterstützen!

Jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass sowas auch ganz schon Zeit, Geld und Arbeit bedeutet. Das macht uns viel Spaß und wir stecken viel Herzblut da hinein. Okay, ich auch manchmal Sabber :-D Aber irgendwie muss ja mein Napf auch voll werden. Daher werden wir ausgesuchte Kooperationen auch im kommenden Jahr eingehen. Das deckt zwar laut meinem Menschenpartner nicht mal die Ausgaben für den Blog und schon gar nicht wiegt es unsere Mühe und unser Herzblut auf, aber immerhin ist es eine kleine Entschädigung. Doch auch ihr Leser könnt uns unterstützen. Zum einen weiterhin mit eurem Feedback und euren Ideen! Aber auch mit Likes, Teilen und Kommentaren! Denn sie sind quasi sowohl unser emotionaler Lohn als auch inhaltliche Orientierung. Außerdem wäre es nett, wenn ihr über die als "Affiliate Link" gekennzeichneten Links oder die Banner (z.B. vom amazon oder von zooplus) einkauft (ihr müsst dafür nicht einmal das Produkt kaufen um das es im Beitrag geht!). Euch kostet es nichts, aber unsere Werbepartner bezahlen uns dafür einen kleinen Betrag. Und so bekomm ich armes Hundchen auch mal nen größeres Leckerli als Blogger-Lohn *leftzenleck* Vielen wuffigen Dank für eure Hilfe! *abschlecker*
 


Donnerstag, 24. Dezember 2015

Mehr Liebe und ganz viele Gerüche...

Ich glaube nicht, dass Rico die Bedeutung von Weihnachten kennt. Also die religiöse Bedeutung. Wie soll ich ihm auch erklären, dass an dem Tag vor über 2000 Jahren jemand geboren wurde, der später dafür ans Kreuz genagelt wurde, weil er den Menschen sagte, dass es doch echt wuffig wäre, wenn sie zur Abwechslung nett zueinander wären... Religion ist wohl nichts für Hunde (zum Glück, religiös-fanatische Caniden will ich mir gar nicht vorstellen). Aber das Konzept der Nächstenliebe, DAS versteht mein Hund sicherlich! Nicht kognitiv-intellektuell, dafür viel tiefer: instinktiv.

Foto: Antje Hachmann

Und ja, er merkt, dass die Weihnachtszeit anders ist. Schon wegen der häufigen kuscheligen Abende. Das viele Zusammenliegen, Kraulen und Knibbeln genießt er geradezu. Auch die vielen Treffen mit Freunden (mit und ohne Fell) genießt er. Schließlich kennt er seit seiner Welpenzeit unsere traditionelle Abfolge zu Weihnachten: Mittags treffen wir uns mit guten Freunden auf der Ratinger Straße, danach geht’s dann zur Familien lecker essen (und für Rico viele Streicheleinheiten von meiner Omi und meiner Mutter), nach dem Essen faul auf der Couch liegen (und verdauen) und Abends dann variiert je nachdem: entweder wir besuchen Freunde oder sie besuchen uns oder wir machen es uns alleine gemütlich.

Die beiden anderen Weihnachtstage verlaufen sogar noch gemütlicher, eigentlich lebe ich an den Tagen selber fast wie ein Hund: Aufstehen, Gassigehen, was essen, wieder was auf die Couch mit Hund, dann Mittags zur Familie (meist verbudnen mit nem Gassigang dorthin), wieder essen, danach nach Hause, wieder hinlegen mit Hund... Okay, ich schnüffel zwar nicht an den Hinterteilen irgendwelcher Menschen, die mir auf der Straße begegnen, aber der Tagesrhythmus ist menschlich so basal, dass es nem hündischen Tagesablauf sehr nahe kommt ;-)

Jedenfalls bekommt durch die vielen Treffen mit Freunden und Familie und die kuscheligen Tage Rico viel Liebe – das zeigt sich bei ihm sogar wesentlich offensichtlicher als bei mir. ICH werde jedenfalls nicht so viel gestreichelt wie er...nicht mal von meiner Mutter :-) (Mutsch, solltest du das hier lesen: Bitte nicht jetzt anfangen MICH zu streicheln!) Er mag vielleicht das philosophische Konzept von Liebe und Nächstenliebe nicht ganz intellektuell durchdringen, aber das tut dem Fühlen (und sichtlich auch Genießen) keinen Abruch.

Foto: Antje Hachmann

"Das riecht aber lecker..." *schnüffel*
Doch das Kuscheln alleine macht noch nicht den Unterschied, denn das machen wir immer wieder mal (wenngleich vielleicht nicht sooooo viel wie an den 3 Weihnachtstagen). Den Ausschlag geben die Gerüche...

Klar, was auch sonst bei einem Hund *schnauf*

Ahja, war ja klar, dass du dich wieder mal einmischst, Kleiner :-)

Na hör mal, wir sind ein Team...und ohne mich bist doch eh aufgeschmissen *anlehn*

So, meinst du?

Klar, DU würdest doch nicht die vielen Gerüche wahrnehmen. Durch mich bekommst die immerhin indirekt mit.

Ja, wenn ich so deine vibrierenden Nasenflügel beobachte, sehe wie du den Hals steckst. Denn aus jeder Weihnachstbude dringen andere Düfte: Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Waffeln, Kartoffelpuffer, Glühwein...

Bratwürste! Vergiss die Bratwürste nicht! Und erst das schlabberleckere Weihnachtsessen! *schleck*

Ja, ich war mit der Aufzählung auch noch nicht fertig, Rico...

Ich wollte nur nicht, dass du es vergisst *jawohlwuff*

Wie könnte ich? Du machst mich ja bei jeder Bude darauf aufmerksam. Ich freu mich jedenfalls auf die „Hunde-Tage“ zu Weihnachten mit dir!

Ich mich mit dir auch! *anlehn* Und wer weiß, vielleicht begreift ihr 2-Beiner ja irgendwann, wie toll es ist, nett zueinander zu sein...ohne, dass ihr dafür jemanden ans Kreuz nagelt!

Du kennst die Geschichte?

Naja, nicht bis ins Detail... Aber: Wir sind doch alles Geschöpfe eines Gottes! Egal wie ihr Menschen den auch nennen wollt.

Kleiner, du überraschst mich immer wieder!

Dafür bin ich doch da! <3

Wauzige Wuffnacht



PS: Bitte geht mit euren Hunden nicht auf den Weihnachtsmarkt, wenn es dort mega-voll ist! Und beobachtet sie genau, ob sie Stresssymptome zeigen! Rico ist da sehr gechillt, er kennt es ja; schließlich wuchs er in der vor Leben pulsierenden Altstadt auf. Aber jeder Hund ist anders! Bitte zwingt eure Hunde zu nichts und achtet auf sie!


(Der Beitrag erschien zuerst als Gastbeitrag in "Die Fabelschmiede" am 22.12.2015 im Zusammenhang mit dem Projekt "Wauzige Wuffnacht 2015".)

 

Montag, 21. Dezember 2015

Eine tierische Bescherung - Dog-Advent bei animalstar

Nachdem ich neulich schon Hunde-Nikolaus bei Tierphysio Bewegungs-Art erlebt habe, wollt ich unbedingt mal den Dog-Advent bei animalstar beschnüffeln *schwanzwedel*

Ach komm, sei doch ehrlich, du hast nur wieder auf neue Leckereien spekuliert ;-)

Das ist gar nicht wahr Maxi! Ich hab genauso auf Streicheleinheiten gehofft! *schwanzwedel-ohrennachvorn*

Na die hast ja auch viel bekommen!

Ohja, von Claudia, von Mara... *seufz*

Hey, Kleiner, vergiss bei deiner Schwärmerei auch das Erzählen nicht!

Achso, ja, wo war ich denn... Ahja, apropos Claudia Van de Wauw: Sie ist die Chefin der Tierphysiopraxis Bewegungs-Art und sie war es auch, die uns zusammen mit ihrer Kaya Mittags abholte. Auf dem Gelände der Filmtier- und Hundeschule animalstar trafen wir dann unsere Freundin Mara vom Blog Aram und Abra. Leider war Abra nicht dabei, die hätte ich gern beschuppert. Und so wie Mara von ihr erzählt hat, hätten wir uns mega-wuffig verstanden. Denn sie soll ganz wild beim Spielen und Toben sein *propellerwedelfreu* <3

Tolle Idee, kann mir die Schlagzeile schon richtig vorstellen: Godzilla und King Kong feiern Advent - die Überreste der Stände finden sie ca. 20 Kilometer Flussabwärts. Vorsicht: Mit Leckerchen-Schauer ist in den kommenden Tagen zu rechnen, weil diese aus dem Erdorbit zurückfallen ;-)

Ach was, wir spielen doch ganz zärtlich und sanft...

Klar, nach Molosser-Maßstäben vielleicht...

Ach komm, du findest Abra doch auch klasse! Oder warum hast du das Bild von ihr ersteigert?

Ja, sie ist schon ne Schönheit! Und das Bild hab ich ja schon lange bewundert. Außerdem war es für einen Guten Zweck...denn der Erlös der Adventsversteigerung bei animalstar geht an die Kindertafel Düsseldorf und an die fifty-fifty Initiative "underdog".

Mein 2-Beiner hat das Bild von Aram und Abra - Illustrationen und Portraits erstanden! (y) Er freut sich so, hat er es...
Posted by Gassireport on Samstag, 19. Dezember 2015


Und außerdem bekamen wir ja auch einen Sack Futter sowie Leckerlis von Dr. Clauder und ein Leckerli-Säckchen von der Halsbandfabrik. Und die vielen netten Hunde und Leute die wir trafen! Was für ein Glück, dass uns Stefan Knobel angesprochen hat, du hättest den ja fast übersehen...

Na, auf dich aufzupassen und auch Fotos zu schießen war nicht immer einfach...außerdem hatte Stefan seinen Hund Quedo nicht dabei, daher hab ich ihn nicht erspäht.

Ach deswegen musste Mara ab und an auf mich aufpassen? Fand das ja gar nicht gut von dir getrennt zu sein! Aber ihre Streichler...ich muss schon sagen: Gekonnt! *schwanzwedelfreu* Ja, das war schade, dass Stefan seinen Therapiehund Quedo nicht dabei hatte als wir da waren, bin ja schon was neugierig auf ihn, auch wenn er nicht der erste Therapiehund ist, den ich kennen lernen würde. Aber das Beschnüffeln holen wir bestimmt nach *schwanzwedel*



Nach der Versteigerung lernte ich dann auch Dirk Lenzen persönlich kennen, so von Nase zu Nase. Quasi ein Chef-Treffen: Er ist der Chef von animalstar und ich ja vom Gassireport :-)

Ach, und da war ja auch noch Aussiedoodle Alinga, die Hündin von Lea. Die beiden zeigten uns eine weihnachtliche Vorstellung. Rüdeorüde, da war ich echt baff, was die alles für Tricks drauf hatte...so konnte sie sich beispielsweise selber zudecken, die Augen mit der Pfote verbergen, kriechen (was mein 2-Beiner ja derzeit versucht mir beizubringen) und vieles mehr...na vielleicht zeigt sie mir ja mal den ein oder anderen Trick ;-)

Meine Freundin mit 3-Beinen: Kaya <3
Zum Abschluss ging es mit meiner lieben Freundin Kaya und ihrer 2-Beinerin zum nahegelengenen Flussufer in Lörick. Auf dem Weg dorthin trafen wir noch einen anderen Freund: Krümel hatte ich ja auf dem Hunde-Nikolaus bereits kennen gelernt, weshalb er diesmal nicht so mürrisch auf mich reagierte wie beim ersten Kennenlernen.


Kaya und ich auf gemeinsamer Schnüffeltour

Wer behauptet, dass hund (Menschensprache: man) mit 3 Beinen nicht toben kann?

Auch mit 3 Beinen ist Kaya ganz schön schnell!

Wo bleibt ihr denn alle? ;-)

Kaya im Flug

Yeeaaah, Wasserspiele mit Kya <3

Na komm, lass mich an dein Ohr <3

War echt ein tolles und absolut wuffiges Advents-Wuffenende!  


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