Donnerstag, 29. März 2018

Leser fragen Experten (Teil 3)

Anfang des vergangenen Jahres starteten wir ja auf unserer Facebook-Seite mit unserem Projekt "Leser fragen Experten". Darin können die Leser unseres Blogs und Social-Media-Kanäle ausgesuchte Experten der verschiedenen Fachgebiete aus der Hundeszene löchern und erfahren, was sie schon immer mal von ihnen wissen wollten. Doch nicht nur Fragen können die Leser stellen. Nein, ihr entscheidet sogar quasi mit! Die 5 Fragen mit den meisten Likes werden beantwortet! Alle paar Monate werden wir dann hier im Blog die Posts zusammenfassen.

Wer nicht fragt, bleibt dumm... ;-)

Im September beantwortete der Tierarzt Sebastian Jonigkeit-Goßmann von der Tierarztpraxis Dr. Elke Jonigkeit unseren Lesern die Fragen zur "Tiermedizin".


Anfang Oktober folgte dann die Ernährungsberaterin Anke Jobi von Clean Feeding zum Thema "Hundeernährung".


Ende Oktober stellte sich dann Martina Züngel-Hein von HundeReisenMehr sich den Fragen der Leser zum Thema "Hundeurlaub".


Wir danken allen Teilnehmern für ihre Antworten und vor allem den Lesern für ihre interessanten Fragen!

🐶 Yo, das war mal wieder hundsmäßig interessant! *ohrennachvorn* Und ich freu mich jedesmal pansig die 3 zu treffen und ganz nach Hundeart analog zu beschnüffeln. *freuwedel* Hier geht es übrigens zu Teil 1 und Teil 2!


Mittwoch, 7. März 2018

Zusammenführung eines Hunderudels

🐶 So ein eigenes Rudel ist schon toll! *jawohlwoaffwedelfreu* Vor allem wenn es sich um so hübsche Charakterdamen handelt wie bei meinen Mädels. *stolzwedel* Aber wenn die Hunde nicht von Anfang an zusammen aufwachsen, sie erst später zusammenkommen (so wie bei uns), dann ist so eine Rudelbildung nicht ohne... Worauf mein menschliches Cerebral-Interface so dabei achtet, hat er euch ja in unserer Kolumne im Hundemagazin WUFF beschrieben. Aber wie das bei uns so ablief, wie wir aufeinandertrafen, das will ich euch berichten.

Tessie, Rico, Djury und Smilla (v.l.n.r.)

Das 1. Mal traf ich auf die Mädels von Kerstin Hennings, der Chefin vom SHZ Suchhundezentrum, auf "neutralem Gebiet". Das war auf ihrer Durchreise zu ihrem Urlaub, da kam sie an Düsseldorf vorbei und wir trafen uns auf den Rheinwiesen in Oberkassel. Die Jüngste, Smilla, war sogleich Feuer und Flamme. *freuwedelhüpf* Kurzes Beschnuppern und schon tobten wir über die Wiesen. Kerstin war sehr erstaunt, wie vorsichtig und zärtlich ich mit ihr umging - immerhin wiege ich gut doppelt so viel wie sie. Ganz anders war da Djury, die Skeptikerin, die eher beobachtete. Damals lebte auch noch Tessie, die Älteste, die sich ganz damenhaft zurückhielt, denn in ihrem Alter war wildes Toben nicht so ihr Ding.



Aber dann: Irgendwann kamen wir dann zu Besuch. Schon als wir die Wohnung betraten, war das Gebell groß - schließlich war es das ureigenste Revier der 3 Hundedamen. Alle 3 stürmten also wie Furien mit Fell bellend auf uns los. Jetzt gibt es ja immer 2 mögliche Reaktionen: Angriff oder Flucht. Ich will es nicht so spannend machen, ich wählte keine von beiden. Denn ich blieb einfach stehen.

Das schien die Weibchen ein wenig zu irritieren, jedenfalls kläfften sie jetzt noch hysterischer - Mädchen halt. *frechwedel* Und als ich dann einmal kurz nur zurückwuffte (es war für meine Verhältnisse nicht einmal laut), sprangen sie zurück, suchten Schutz bei Kerstin - und waren still.

Schließlich bin ich ja durch die vielen unterschiedlichsten Erlebnisse sehr selbstsicher geworden. Viel Erfahrung ist eben gut für die Selbstsicherheit und den Charakter. Außerdem stand ja mein 2-Beiner beim Zusammentreffen die ganze Zeit neben mir. Das gab mir zusätzliche Sicherheit. Durch die vielen gemeinsamen Erlebnisse wusste ich ja, solange der Olle bei mir ist, kann mir nichts passieren - denn der passt auf mich auf (so wie ich ja auch auf ihn).

Die Erste bei der das Eis brach, war natürlich Smilla. Aber auch Tessie freundete sich schnell mit uns an, wenngleich wegen ihres Alters weniger stürmisch. Bei der skeptischen Djury brauchte es dagegen etwas länger - zumindest mir gegenüber. Zu meinem 2-Beiner fand sie aber recht schnell einen guten Draht und schon kurze Zeit später hatte sie einen richtigen Narren an ihn gefressen.


🐶 Der Olle auf der Couch und als unsere "Hundekissen" 😄

Nach den ersten gemeinsamen Gassigängen dann gehörte ich quasi schon zum Rudel. Mit jedem gemeinsamen Erlebnis wuchsen wir mehr zusammen. Und wenn wir - also mein 2-Beiner und ich - dann mal nicht da waren (weil wir andere Termine wahrnehmen mussten), fehlten wir den Mädels sofort. Vor allem Djury suchte immer wieder die Wohnung ab. Und sie und Smilla stritten sich regelmäßig um gewisse "Hinterlassenschaften" wie beispielsweise eine meiner Decken oder Unterhosen und Socken von meinem Ollen...













PS: Dies ist der ergänzende Beitrag zu unserer Kolumne in WUFF - Das Hundemagazin (04/2018) "Mehr Hunde, mehr Arbeit...aber auch mehr Spaß"
  


Mittwoch, 7. Februar 2018

Hundefitness - Das Leben ist Bewegung

🐶 Also mein menschliches Cerebral-Interface ist schon irgendwie niedlich. *frechwedel* Glaubt der Olle doch tatsächlich, dass er MICH mit den Übungen fit hält. Davon berichtet er ja in unserer aktuellen Kolumne im Hundemagazin WUFF. Er hat sich da ja auch Mühe gegeben und erkundigt; bei Martina Flocken von Doggy Fitness, deren Online-Kurs er sich angeschaut hat oder auch Autorin Carmen Heritier (Gymnastricks) und Tierphysiotherapeutin Sandra Rutz (Hundephysio Kressbronn), deren Buch im April im Kynos-Verlag erscheint und die ihm vorab Einblicke darin gewährten. Außerdem hat er ja alle 3 Damen mit seinen Fragen gelöchert (das nennt er "interviewen"). Sicher, solche Sportübungen tun mir auch gut. ABER: Er braucht sie viel mehr als ich. Ihr müsstet mal sehen, wie er über einen Baumstumpf balanciert. Während ich locker darüber schreite, sieht es bei ihm ein wenig aus, als ob ein zu langbeiniger und betrunkener Vogel versucht abzuheben. So sehr wedelt er mit den Armen herum – so aus Hundesicht zumindest (wir reagieren ja auf Bewegungen wesentlich „sensibler“ als ihr 2-Beiner).

🐶 Seht ihr? Der Olle freut sich doch so, dann mach ich mal mit. 😉
Foto: Lutz Borger

So macht Fitness Freude: Gleichzeitig was für die untere Rückenmuskulatur tun und die Aussicht genießen. 😄

Leider kann ich euch kein Foto davon präsentieren. *schüttel* Dummerweise sind Kameras leider nicht auf das Bedienen durch Hundepfoten ausgelegt. *brummm* Aber wer weiß, ich arbeite da gerade an einer Lösung. *frechwedelfreu*

Auf so einem Brunnenrand lässt sich wuffastisch Balancieren.

Umgefallene Bäume sind auch ein tolles Trainingsgerät.

Warum ich dann dennoch mit ihm die Fitnessübungen mache? Na, das ist doch klar! Der Olle freut sich doch so sehr. Das gönne ich ihm gern. Außerdem habe ich ja auch etwas davon – und zwar in doppelter Hinsicht. 1) Durch die Stimmungsübertragung springt seine Freude auch auf mich über – und das freut ihn wiederum wieder. Das schaukelt sich fast wie in einer Feedback-Schleife hoch. Und so kann schon das einfache Balancieren über einen gefällten Baum, den Rand eines Brunnens oder Ähnlichem zu wahren Lachattacken führen (bekanntlich ist Lachen ja gesund, u.a. auch so fördern wir Hunde mal wieder eure Gesundheit). 2) Es gibt meist nach jeder Übung leckeren Schmackofatz. *leftzenleckfreuwedel*

Und damit gestaltet sich auch ein Gassigang in gewohnten Revieren immer wieder abwechslungsreich. Vor allem: Das gemeinsame Erlebnis schweißt zusammen, stärkt also die Bindung. Ganz besonders, wenn es lustig ist – für uns Hunde, wie für euch felllose Primaten. *treuschau* Also, wenn ihr das nächste mal einen Baumstumpf oder gefällten Baumstamm seht, dann springt doch mal gemeinsam drüber oder balanciert darüber (natürlich immer der Größe, dem Alter und dem Gesundheitszustand angemessen!!!); oder lauft gemeinsam einen steilen Hügel hinauf... Viele Übungen lassen sich auch im Alltag einbauen und bringen so Abwechslung und gemeinsam verbrachte Zeit. Und wenn es mal schief läuft, ist gar nicht schlimm, oft sind das die lustigsten Situationen. Es gilt bei uns Hunden quasi auch euer alter olympischer Gedanke (von dem ja heutzutage nicht mehr viel übrig ist): "Dabei sein ist alles!" Apropos Olympia, ein schlauer 2-Beiner aus dem alten Griechenland, Aristoteles, schrieb mal: "Das Leben besteht in der Bewegung." Er muss es ja wissen, der olle Aristoteles, schließlich hat er sich auch mit Hunden beschäftigt (bspw. in seiner Historia animalium).


PS: Dies ist der ergänzende Beitrag zu unserer Kolumne in WUFF - Das Hundemagazin (03/2018) "Hundefitness - Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper - das gilt auch für Hunde"


Dienstag, 30. Januar 2018

*[Produkttest] Rudel-Hundeurlaub auf dem Planet Wald im System der Mecklenburgischen Seenplatte

*Sponsored Product

Der Waldraum, unendliche Weiten, wir suchen den Planet Wald im System Mirow in Quadranten Mecklenburg-Vorpommern. Sternzeit: Indian Summer. Unsere Mission: Erkunden des Quadranten für Hundeurlaub. Aber nicht irgendein Hundeurlaub. Nein, es war diesmal eher ein Hardcore-Hundeurlaub. Denn als uns der Ferienpark *All Season Parks Mirow dazu einlud, da dachten wir uns: Wieder so ein normaler Hundeurlaub, wo der Doggen-Wookiee Rico und ich mehr oder weniger verwirrt durch die Landschaft streichen – das muss man doch noch toppen können. Daher fragten wir, ob wir auch mit insgesamt 4 Hunden kommen könnten. Und schon mit der Frage begann unser Test: Denn wer 4 Hunde aufnimmt, für den sind Besucher mit weniger Hunden dann gar kein Problem mehr.

Der Doggen-Wookiee Rico auf dem "Planet Wald" im Quadranten Mecklenburgische Seenplatte

Und so kamen wir (also Kerstin Hennings, die Chefin vom SHZ Suchhundezentrum, und ihre 3 Hündinnen, sowie das Döggelchen Rico und meine Wenigkeit) nach langer Fahrt im Ferienpark an, die Begrüßung war sehr freundlich (und nein, wir wurden nicht bevorzugt behandelt, da man uns an der Rezeption für normale Gäste gehalten hat). Ausgerüstet mit Schlüssel und einer Wegbeschreibung ging es zu unserem schnuckeligen Häuschen. Kaum geparkt machten wir uns auf zu unserem 1. Gassigang. Praktisch, der Wald lag direkt am Ferienpark, nur ein paar Schritte von unserem Haus.

An der Rezeption ist man Hunde gewohnt, aber als Rico den Schlüssel verlangte, staunten sie dennoch nicht schlecht 😄

🐶 *Hühüpf* 😍
🐶 Nach der langen Fahrt tat das echt guuuuuut. *wedelfreu*

Ja, das hat man euch angemerkt. Du und Smilla wart ja nicht mehr zu bremsen - im wahrsten Sinne des Wortes. 😊

🐶 Ich bin Bat-Dog... Fang mich doch! 😂

🐶 Na hör mal, schließlich waren meine geliebte Smi und ich die ganze Fahrt durch Gitter getrennt, da hatten wir einiges nachzuholen und außerdem gab es viel Neues zu erschnüffeln...

Lauf der Verliebten... 😍

Schon gut, Kleiner! 😃 Das war ja kein Vorwurf, im Gegenteil: Denn eure Freude ist ja auch meine Freude. Jedenfalls ging es nach dem Gassigang wieder zurück zum Haus. Schließlich waren wir neugierig und wollten das auch erkunden. Hinzu kam, dass wir es ja für 4 Hunde noch ein wenig „herrichten“ mussten. Also erstmal den zusammengerollten Schafszaun aus dem Auto holen und den Garten damit absichern.

🐶 Hat ja nicht viel gebracht. *gäääähn*

Wohl wahr. 😊 Kaum war alles eingezäunt, haben wir euch Hunde in den Garten gelassen, damit wir es uns im Häuschen gemütlich und 4-Hunde-gerecht machen konnten, da sprang Smilla auch schon über den Zaun und büchste aus.

🐶 Meine Smi ist halt neugierig und entdeckt gern die Welt... *wedelfreu*

Smilla geht's prima 😆

Stimmt. Und so waren wir erstmal damit beschäftigt sie wieder zu finden. Während es schon dunkel wurde, irrten wir so durch den Ferienpark. Rufen, Pfeiffen – brachte alles nichts. Nach einer Weile kam sie – sichtlich zufrieden – um die Ecke und schlenderte mit wackelnden Ohren den Weg entlang, als wäre es das Normalste von der (Hunde-)Welt.😄

Genug Platz für (fast) alle 😁
Endlich konnten wir uns dem Haus widmen: Alles sauber und genug Platz für alle, das fiel als Erstes auf. Eigentlich war das Haus für 6 Personen ausgelegt, denn es gab noch eine obere Etage mit Schlafzimmern. Die kleine Küche war voll ausgerüstet. UND: Im recht geräumigen Bad gab es eine Sauna! 👍

🐶 Die hatte es dir angetan! Warst ja fast jeden Abend da drin.

Das ist halt so ein Menschending, mein kleiner Doggen-Wookiee.😊

🐶 Klar, weil ihr Primaten kein Fell habt und so viel schwitzt... *frechwedel* Aber was den Platz angeht: Abends im Bett wurd's dann doch manchmal eng - gerade für dich... *frechwedel*

Genau! Das hat dir und deinen Mädels Spaß gemacht. Hab ich gemerkt - oder besser gesagt: auch gespürt... 😏



Am folgenden Tag mussten wir zuerst einkaufen und machten dann unseren ersten Ausflug in die Umgebung und die Mecklenburgische Seenplatte zu erkunden. Zuvor hatten wir uns natürlich erkundigt und man hatte uns den Märchensee (so nenne die Einheimischen den Peetschsee) empfohlen. Ausgerüstet mit einer Karte fuhren wir los – und da begann schon unser kleines Abenteuer. Denn auf der Karte waren Straßen eingezeichnet, die ehr Feldwegen glichen und der Parkplatz, den wir suchten, entpuppte sich eher als eine Lichtung mit Schlaglöchern und Schlammpfützen von der Größe eines Elefantenbabys.

Allerdings war DAS nicht gemeint, als man uns sagte, dass es nicht einfach zu finden sei. Denn der Märchensee liegt mitten im Wald, einem ziemlich urtümlichen Wald. Selbst als wir keine 10 Meter vom Märchensee entfernt waren, konnte man ihn nicht sehen. Und so irrten wir mit guter Laune durch den Wald und genossen die Umgebung. So schön es auch war in der Natur, so langsam kamen dann doch Zweifel, ob wir die richtige Richtung eingeschlagen hatten. Doch dann, in etwa 4 bis 5 Metern Entfernung sahen wir das Wasser duchs Gestrüpp glitzern – da war er: der Märchensee!

Nur wenige Meter vom Ufer des Märchensees...
An seinen Ufern offenbarte sich dann erst sein ganzer Umfang. Ein wunderschöner, fast schon märchenhafter Blick auf eine relativ unberührte Natur. Eine pure Einladung zum Entspannen - für Mensch und Hund.

Rico im Schilf des Märchensees

🐶 Voll wuffig hier!

Am kommenden Tag machten wir einen Ausflug zum Nebelsee. Nicht zuletzt wegen der Hoffung dort Kraniche zu sehen. Leider waren wir nicht zur richtigen Uhrzeit dort und sahen daher keine (sie sind meist am sehr frühen Vormittag und am Abend dort). Auch hier besticht die Landschaft wieder durch ihre Urtümlichkeit. Okay, mag nicht jeder Manns Geschmack sein, aber wir stehen drauf. Und so entdeckten wir die ein oder andere Kuriosität und interessante Fotomotive. Nur die Hundemodels spielten nicht immer so mit...

🐶 Das hat dich aber nicht sonderlich gestört, so wie du gelacht hast... *ohrennachvorn*

Rico und Djury

Nicht nur den Dingen auf den Grund gehen, nein, bis an die Wurzelspitzen... 😉

Der Molosser unter den Pilzen 😂

Ihr ward aber auch manchmal zu komisch. Und weißt du, Kleiner, manchmal ist es viel witziger, wenn etwas nicht klappt.

🐶 Aha. *amohrkratz* Das klingt aber nicht sehr logisch.

Stimmt, logisch ist es nicht, aber so ist das eben mit Humor – zumindest bei uns 2-Beinern.😃

🐶 Stimmt, ihr felllosen Primaten seid zuweilen recht unlogisch und komisch. *frechwedel* So wie bei unserem nächsten Ausflug, wo du dich dann fast verlaufen hast. *frechwedel*

Du meinst, als wir das Arboretum besucht haben?

🐶 BEsucht? Du meinst wohl eher GEsucht... *frechwedel*

Musst du immer auf meinen schlechten Orientierungssinn rummreiten? Das wissen die Leser doch längst...

🐶 Ach komm, Alter, ich zieh dich doch nur auf. Außerdem konnten wir ja gar nicht verloren gehen – dank Kerstin und Djury.

War ja klar, dass du das jetzt auch verrätst...

🐶 Was denn? Dass Kerstin, die lieber auf dem Weg gehen wollte, dann zur Sicherheit Djury auf unsere Spur gesetzt hat? Also ist doch beruhigend zu wissen, dass wir beide im Wald so nicht verloren gehen konnten. *frechwedel*

Schon gut. Und wenn ich mich erinnere, fandest du es gar nicht mal schlecht mal wieder Querfeldein zu laufen, abseits der Wege...

🐶 Jawohlwoaff, das war wuffastisch und mega-schnüffelspannend! *wedelfreu*


Zurück haben wir ja dann ja auch alleine gefunden und sogar auch Kerstin mit Tessie, Djury und Smilla wieder getroffen. Dank Kompass und GPS (sofern Empfang vorhanden).

🐶 Naja, und sicher auch ner Portion Glück. *frechwedel*

Meinetwegen auch das. Aber erinnerst du dich noch an unseren Ausflug zur Liebesinsel im Mirower See? Da waren wir mit euch auch, schließlich wollten wir euch auch mal ein wenig „Kultur“ außerhalb von Wäldern und Seen gönnen.

🐶 Auweia, jetzt kommt das...

Na, wirst du schon ein wenig rot?

🐶 Quatsch keinen Blödsinn, Alter, ich hab Fell und kann nicht rot werden! *brummm*

War schon niedlich, ihr 2 Verliebten, du und Smi. Und wie du auf cool gemacht hast...

🐶 Was heißt hier, „auf cool gemacht“? *schnauff* Ich WAR cool! *jawohlzüngel*

Smilla und Rico auf der Liebesinsel 💘

Klaaar. 😉 Rüdencool. 😄 War jedenfalls ein schönes Ausflugsziel mit malerischer Kulisse; mal was anderes, als die urtümlichen Wälder. Und was mir aufgefallen ist: Alle Leute reagieren ausgesprochen positiv auf Hunde, selbst wenn man mit einem kleinen Rudel ankommt wie wir. Auch das für das dortige Kaffee war es kein Problem: Gemütlich saßen wir dort auf der Terrasse mit unseren 4 Fellfreunden, die sogleich eine Schale Wasser erhielten.

Es hätte noch viel zu Entdecken gegeben, doch leider war die Zeit zu knapp um sich alles anzusehen.

🐶 Yo, hätte auch noch gern da ein wenig rumgeschnüffelt. Aber vielleicht haben wir ja irgendwann nochmal die Gelegenheit die Gegend zu erkunden. *ohrennachvorn* Ich hab gehört, dass es im Frühling dort auch sehr schön ist...

Der Planet Wald hat es dir echt angetan, Kleiner.

🐶 Klar! Und mit dir, Partner, ist es gleich doppelt wuffig-schön. *anlehn*





*Sponsored Product